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#BTW17 – Das sagen die Direktkandidaten aus dem Wahlkreis Darmstadt

Welche drei Punkte würden Sie nach der Wahl in Berlin sofort für StartUps / Gründer umsetzen, wenn Sie Regierungsverantwortung tragen?

1. Ausbau von schnellen Internetverbindungen auf dem Land und in der Stadt
2. Steuererleichterungen für Kapitalgeber, die Existenzgründungskredite vergeben
3. Weiterer Bürokratieabbau. Schon jetzt ist beschlossen, dass junge Unternehmen (Existenzgründer) bis 800.000 Eur Jahresumsatz von zahlreichen statistischen Meldepflichten befreit sind.

Wachstumskapital ist in Deutschland für junge Gründer häufig schwieriger zu erhalten als in den USA. Wie möchten Sie die Förderung von Wachstumsunternehmen gestalten?

Existenzgründer sichern unseren Wohlstand von morgen. Die CDU will die Bedingungen für Wagniskapital weiter verbessern. Den Zugang für Start-ups zu Wagniskapital wollen wir auch über steuerliche Förderung erleichtern: Wer sich an Start-ups beteiligt, soll das bei der Steuer berücksichtigen können. Wir halten dabei auch weiter an der Steuerfreiheit von Streubesitzanteilen bei erzielten Veräußerungsgewinnen fest. Dies macht es für Investoren attraktiver sich an Start-Ups zu beteiligen.
Die Bundesregierung will Start-ups künftig mithilfe einer neuen Beteiligungsgesellschaft fördern. Diese soll Anfang 2018 als hundertprozentige Tochtergesellschaft der staatlichen Kreditanstalt für Wiederaufbau gegründet werden und eine dauerhafte organisatorisch eigenständige Struktur für die Beteiligungsfinanzierung etablieren. Insgesamt plant die KfW ihre jährlichen Zusagen von Wagniskapital bis 2020 auf 200 Millionen Eur zu verdoppeln, sodass 2 Mrd. Eur über rd. zehn Jahre verfügbar werden. Die Einführu [1000 Zeichen erreicht].

Wie wollen Sie in Hessen/RLP Anreize schaffen, um schulische und universitäre Ausbildungen praxisnaher aufzustellen? Wenn ja, welche?

Junge Leute ziehen es bei der guten Wirtschaftslage vor, in einem Angestelltenverhältnis zu arbeiten und weniger Risiken einzugehen, obwohl es oftmals an neuen innovativen Ideen nicht mangelt. Es wäre daher gut den Gründergeist schon frühzeitig bei jungen Menschen zu wecken und zu fördern, indem man sie bereits während der letzten Schuljahre über die Möglichkeit der Existenzgründung informiert und berät. Man könnte dazu auch verstärkt Kooperationen mit den Hochschulen, Gründerzentren usw. einrichten. Der Unternehmergeist könnte im Rahmen von Praktikumswochen, Projekttagen und dem Fach Wirtschaft gefördert werden. In der Hochschulausbildung bedarf es ausreichender interdisziplinärer Aufbaustudiengänge, die die Studenten ausreichend auf die Praxis vorbereiten (bspw. durch Praxissemester) und ihnen das Wissen vermitteln, welches sie später brauchen. Hierzu müssen Studiengänge und ihre Fächer regelmäßig überprüft werden, ob sie den Anforderungen der Praxis standhalten oder angepasst werden [1000 Zeichen erreicht].

Was werden Sie tun, damit Ihr Wahlkreis für Gründer und Startups attraktiv ist und dass dieser vor allem auch bundesweit als attraktiv wahrgenommen wird?

Als Wissenschaftsstadt genießt Darmstadt bereits jetzt über seine Grenzen hinaus bei Wissenschaftlern, Forschern und Innovatoren einen hervorragenden Ruf. Die Stadt Darmstadt hat erst kürzlich den Preis als „Digitale Stadt“ beim Bitcom-Wettbewerb gewonnen und damit gezeigt, dass sie im Digitalbereich Vorzeigestadt ist. Als Bundestagsabgeordnete möchte ich eine Dienerin der Region sein. Ich werde mich konsequent für den Fortschritt und gute Arbeitsbedingungen in Darmstadt einsetzen und bundesweit für die Stadt als attraktiven Wirtschaftsstandort werben. Dabei werde ich eng mit den Entscheidungsträgern auf der kommunalen wie auch der zusammenarbeiten und sie unterstützen. Mit den Startup-Gründern und den Firmeninhabern werde ich mich austauschen und mich über deren Bedürfnisse informieren. Einen attraktiven Standort für Existenzgründer macht neben einer guten Infrastruktur und Vernetzungsmöglichkeiten auch ein gutes kulturelles Angebot und bezahlbarer Wohnraum aus. Auch auf diesem Feld w [1000 Zeichen erreicht].

Soziale Startups schaffen vor allem einen Mehrwert für die Gesellschaft – was planen Sie, um speziell Soziale Startups zu unterstützen?

Bei sozialen Startups steht die gesellschaftliche Wirkung ihrer unternehmerischen Tätigkeit im Vordergrund, insbesondere im Sozial- und Umweltbereich. Innovationen auf diesem Gebiet sind wichtig, da sie gesellschaftliche Belange berühren und oftmals fördern. Wie alle anderen Startup-Projekte auch müssen sich auch Soziale Startups am Markt messen lassen. Die Innovation muss nach einiger Zeit angenommen werden. Gemeinnützig tätige Startups können Vergünstigungen erhalten, was richtig ist. In Berlin werde ich für Soziale Startups – wie auch den anderen Startups – werben und mich für gute Rahmenbedingungen für die Existenzgründer stark machen.

Welche drei Punkte würden Sie nach der Wahl in Berlin sofort für StartUps / Gründer umsetzen, wenn Sie Regierungsverantwortung tragen?

DIE LINKE setzt sich dafür ein, Startups in der Breite einen kostengünstigen Zugang zu Kreditlinien und Fördermitteln zu gewähren. Zugleich müssen sie beim Auf-/Ausbau kompetent begleitet werden. Damit dies gelingt, muss der Finanzsektor konsequent umgebaut und reguliert werden. Für uns steht die Förderung der „Realwirtschaft“ klar im Zentrum, nicht die Spekulation und Geldanlage.

Wachstumskapital ist in Deutschland für junge Gründer häufig schwieriger zu erhalten als in den USA. Wie möchten Sie die Förderung von Wachstumsunternehmen gestalten?

DIE LINKE will Wagniskapital nicht generell stärker fördern. Entscheidend ist für DIE LINKE allein der soziale und ökonomische Nutzen unternehmerischen Handelns, um den Einsatz von Steuermitteln und andere Förderinstrumente zu legitimieren. Das privatwirtschaftliche Verlustrisiko ist nicht durch die öffentliche Hand abzusichern. Es sind auch nicht zusätzliche steuerliche Anreize zu setzen, damit die Risiken eingegangen werden. Wagniskapital wird ja dort eingesetzt, wo eine hohe Verzinsung erwartet wird. Viele Gründer sehen genau dies und die damit einhergehenden Eingriffs- und Mitspracherechte kritisch und lehnen deshalb Wagniskapital ab.

Wie wollen Sie in Hessen/RLP Anreize schaffen, um schulische und universitäre Ausbildungen praxisnaher aufzustellen? Wenn ja, welche?

Bildung darf sich nicht an wirtschaftlichen Interessen orientieren. In Bildung wird aber generell viel zu wenig Geld investiert. Ein sichtbares Zeichen dafür sind marode Schulen. Durch die Schuldenbremse verschärfen sich diese Probleme. Allein der Sanierungsbedarf bei Schulen wird bundesweit auf 34 Milliarden Euro geschätzt. An den Hochschulen müssten von 2017 bis 2025 ungefähr 35 Milliarden Euro investiert werden, um den Modernisierungsstau abzubauen. Hörsäle und Seminarräume sind häufig überfüllt, und es gibt zu wenig Personal. Der Betreuungsschlüssel von Studierenden und Personal wurde 1980 mit 13 zu 1 festgelegt. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft hat errechnet, dass 56 746 wissenschaftliche Stellen geschaffen werden müssen, um diesen zu erreichen.

Wir kämpfen für mehr Personal in Bildung und Erziehung. Wir wollen die Gebäude sanieren, ausbauen und dem Bedarf anpassen. Wir stellen sozialer Spaltung in der Bildung, Leistungsdruck und Unterfinanzierung eine andere Idee entge [1000 Zeichen erreicht].

Was werden Sie tun, damit Ihr Wahlkreis für Gründer und Startups attraktiv ist und dass dieser vor allem auch bundesweit als attraktiv wahrgenommen wird?

Kreative Köpfe werden angezogen durch Freiräume, günstige Lebenshaltungskosten, gute öffentliche Infrastrukturen und öffentliche Dienstleistungen, hohe Wissenschafts- und Forschungsdichte und eine breites Kulturangebot. Nebenbei auch für alle Bürgerinnen und Bürger ein lebenswertes Umfeld. Bei Unternehmensneugründungen, egal ob es ein sog. „Start-Up“ ist oder eine Döner-Bude, müssen bei Einstellungen die Arbeitnehmerrechte vollkommen garantiert werden. Es müssen alle gesetzlichen Vorgaben, insbesondere das Arbeitszeitgesetz, eingehalten werden. Wir wollen auch das Betriebsverfassungsgesetz stärken und auch kleinere Unternehmen zur Bildung eines Betriebsrates verpflichten, um damit die Mitbestimmung der Beschäftigten zu stärken. So haben alle was davon.

Soziale Startups schaffen vor allem einen Mehrwert für die Gesellschaft – was planen Sie, um speziell Soziale Startups zu unterstützen?

Wie oben bereits beschrieben ist für DIE LINKE der soziale und ökonomische Nutzen unternehmerischen Handelns entscheidend, um den Einsatz von Steuermitteln und andere Förderinstrumente zu legitimieren. Wenn Unternehmer Menschen vor Profite stellen und innovative Lösungen für soziale Probleme entwickeln, ist dies selbstverständlich förderungswürdig. Einerseits kann dies durch einen leichten Zugang zu Fördermitteln oder über günstige Kredite geschehen. Gleichzeitig müssen sich aber auch öffentliche Ausschreibungen an sozialen und ökologischen Kriterien ausrichten, sodass solche Startups hier natürlich auch vorrangig zum Zuge kommen.

 
Welche drei Punkte würden Sie nach der Wahl in Berlin sofort für StartUps / Gründer umsetzen, wenn Sie Regierungsverantwortung tragen?

Wir wollen Bürokratie abbauen, damit sich junge Unternehmen auf ihr Geschäft konzentrieren können statt auf Formulare. Hierzu braucht es eine zentrale behördliche Anlaufstelle für Gründer. Neben der Herstellung einer schnellen Geschäftsfähigkeit von Gründungen möchten wir deshalb zum Beispiel ein bürokratiefreies Jahr für Start-ups schaffen.
Ein Gründerzuschuss /-förderprogramm muss für alle mit einer soliden Geschäftsidee verfügbar sein und darf nicht an eine drei-monatige Arbeitslosigkeit mit schlechten Berufsaussichten gekoppelt sein.
Bei der Gewerbesteuer kann durch die sogenannten Hinzurechnungsbestimmungen eine Steuerlast auch dann entstehen, wenn keine Gewinne erwirtschaftet sind. Wir wollen deshalb in den ersten drei Jahren nach Gründung den Freibetrag bei der Gewerbesteuer verdoppeln. Wir wollen zudem Gründungen und Kleinstunternehmen von einem Zwang zu möglicher Mehrfach-Kammerzugehörigkeit befreien.

Wachstumskapital ist in Deutschland für junge Gründer häufig schwieriger zu erhalten als in den USA. Wie möchten Sie die Förderung von Wachstumsunternehmen gestalten?

Wir wollen durch ein Venture-Capital-Gesetz die steuerlichen Rahmenbedingungen für Wagniskapital in Deutschland verbessern. Jungen Unternehmen in Deutschland fehlt es nach Markteintritt oft an Kapital. Wachsen, Nachfolgeprodukte entwickeln und sich internationalisieren können die Unternehmen nur mit entsprechender Finanzspritze. Eine klassische Bankfinanzierung kommt aber für Start-ups häufig nicht in Frage. Diese Lücke schließt Wagniskapital. Als entscheidende Punkte im steuerrechtlichen Bereich in diesem Venture-Capital-Gesetz, sehen wir den Abbau der Substanzbesteuerung – wie etwa bei den Hinzurechnungsvorschriften in der Gewerbesteuer, eine transparente Besteuerung für Venture-Capital-Gesellschaften, eine faire Besteuerung von Investoren, die sich von ihrer Beteiligung trennen, ein Ende der (steuerlichen) Diskriminierung von Eigenkapital gegenüber Fremdkapital, die steuerliche Anrechenbarkeit von Investitionen in Unternehmen, eine Vereinheitlichung der gesetzlichen Rahmenbedingunge [1000 Zeichen erreicht].

Wie wollen Sie in Hessen/RLP Anreize schaffen, um schulische und universitäre Ausbildungen praxisnaher aufzustellen? Wenn ja, welche?

Generell steht hierbei das Zusammenbringen der verschiedenen Partner im Vordergrund. Unternehmen, Schulen und Universitäten sollten durch die Politik näher zusammengebracht werden, so dass eine engere Verzahnung stattfinden kann. Für Schulen wäre hierbei das Anbieten außerschulischer Aktivitäten wie Workshops (Programmieren, Technik, Datenbanken) eine Möglichkeit, zusätzlich könnte man Unternehmerische Kompetenzen / BWL / Unternehmensplanspiele in den Unterricht oder gar als eigene Fächer miteinbauen. Wirtschaftliche und rechtliche Grundkenntnisse sind generell eine fundierte Wissensbasis für Schulabgänger und somit ebenfalls für Nicht-Gründer interessant. Universitäten hingegen könnten zusätzliche Creditpoints auf bestimmte (unternehmerische) Arbeitstätigkeiten vergeben (anstatt nur auf Pflichtpraktika) – so bestünde die Möglichkeit Studenten zu ermuntern den Nebenjob nach Möglichkeit im Fachgebiet zu suchen. Kurse wie Unternehmensplanspiele oder Entrepreneurship könnten zusätzlich St [1000 Zeichen erreicht].

Was werden Sie tun, damit Ihr Wahlkreis für Gründer und Startups attraktiv ist und dass dieser vor allem auch bundesweit als attraktiv wahrgenommen wird?

als Tier 1 Target-Uni im Bereich Wirtschaftsinformatik und Top-Uni im Bereich der Ingenieurswissenschaften sowie die HDA (Elektrotechnik) sorgen für ein enormes Potential an techn. Know-How. Zusammen mit der Anbindung an den Finanzplatz des europ. Festlandes (FFM) und der Komplettierung durch das Rhein-Main-Gebiet sowie den Städten Wiesbaden und Mainz ist unsere Region ideal geeignet – das Potential muss nur genutzt werden.

Was Darmstadt noch fehlt ist ein Unicorn als Magnet für andere Gründer – zusätzlich benötigt es Bürokomplexe (Gründer- und Innovationszentren) mit günstigen Mieten für Startups und der Möglichkeit flexibel die Bürofläche zu erweitern. Ein großer Unterschied zwischen dem Rhein-Main-Gebiet und Berlin sind die Mietpreise für (Privat-)Wohnungen – angelehnt an ein Studentenwohnheim sollte man ein Gründerwohnheim anbieten und die Möglichkeit für befristete Zeit einen „Studentenstatus [1000 Zeichen erreicht].

Soziale Startups schaffen vor allem einen Mehrwert für die Gesellschaft – was planen Sie, um speziell Soziale Startups zu unterstützen?

Social Start-Ups sind ein spannender Bereich, der zeigt, dass Gründen und 4.0 nicht nur was für „Nerds“ und „BWLer“ ist. Über 930 Milliarden Euro werden in Deutschland für Soziales ausgeben. Das zeigt wie wichtig dieser Sektor für unsere Gesellschaft ist. Wir wollen Social Startups unterstützen, damit die digitale Welt der Zukunft trotzdem lebenswert und menschenfreundlich ist. Um das zu erreichen und um den klassischen deutschen Sozialstaat, wie er im Industriezeitalter entstanden ist, in die neue Zeit zu transformieren, wollen wir die gesetzlichen Vorschriften anpassen. Dann könnten z.B. auch Social Start-Ups Leistungserbringer werden und am Markt wirklich teilnehmen. Bisher verhindern sehr starre Vorschriften oftmals Innovationen, die das Leben für unterstützungsbedürftige Menschen verbessern.

 

Welche drei Punkte würden Sie nach der Wahl in Berlin sofort für StartUps / Gründer umsetzen, wenn Sie Regierungsverantwortung tragen?

Ich würde mich für die Einführung eines so genannten Gründer Sabbaticals einsetzen. Außerdem brauchen wir eine Kultur der nächsten Chance, denn nicht jedes start up kann gelingen. Und wir werden die Rahmenbedingungen für Wagniskapital verbessern.

Wachstumskapital ist in Deutschland für junge Gründer häufig schwieriger zu erhalten als in den USA. Wie möchten Sie die Förderung von Wachstumsunternehmen gestalten?

Das Modell der Business Angel beeindruckt mich sehr: Menschen die sich einerseits ein Unternehmen finanziell beteiligen, andererseits Existenzgründern mit Know-how zur Verfügung stehen. Wer schön wenn es davon noch mehr gäbe.

Wie wollen Sie in Hessen/RLP Anreize schaffen, um schulische und universitäre Ausbildungen praxisnaher aufzustellen? Wenn ja, welche?

In jedem Fall müsstest du alle Ausbildungssystem gestärkt werden. Universitäten und Hochschulen sind aus meiner Sicht auf dem richtigen Weg. Viele interdisziplinäre Studiengänge werden mittlerweile angebotenwas vor einigen Jahren noch relativ ungewöhnlich war.

Was werden Sie tun, damit Ihr Wahlkreis für Gründer und Startups attraktiv ist und dass dieser vor allem auch bundesweit als attraktiv wahrgenommen wird?

Der Wahlkreis 186, Darmstadt und Umgebung, ist heute schon sehr attraktiv für Startups. Ich würde mich dafür einsetzen, dass die vielen Unternehmen auch nach außen hin sichtbar würden. Beispielsweise indem ich sie regelmäßig besuche und mit ihnen Gespräche führe und dieses auch veröffentliche.

Soziale Startups schaffen vor allem einen Mehrwert für die Gesellschaft – was planen Sie, um speziell Soziale Startups zu unterstützen?

Ich freue mich immer über den Mut junge Menschen, Startups zu gründen. Ich würde ihn auf jeden Fall als Ansprechpartner und Bindeglied in die Politik zur Verfügung stehen.

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