Das Frankfurter FinTech Giroxx hat mit einer erfolgreichen Finanzierungsrunde in Höhe von 900.000 Euro einen wichtigen Meilenstein erreicht. Das Land Hessen beteiligt sich mit 500.000 Euro an dem Start-up, weitere 400.000 Euro kommen von privaten Investoren. Das Geschäftsmodell der Giroxx GmbH: Geld ins Ausland überweisen – so sicher wie bei deutschen Banken, aber deutlich kostengünstiger und unkomplizierter.

„Wir freuen uns sehr über das Vertrauen in uns und unsere Dienstleistung. Mit dieser Beteiligung können wir unsere Produkte, unseren Vertrieb und die IT weiter ausbauen“, erklären die Firmen- gründer Klaus Hoffmann und Jörg Sonnenschein nach der erfolgreichen Investorensuche. Die Finanzexperten haben die Giroxx GmbH 2015 gegründet. Beide bringen langjährige Erfahrung aus Führungspositionen bei Banken und Devisenmaklern mit. Sie wissen daher genau, was am Markt benötigt wird: „Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen sind Überweisungen in Fremdwährungen bisher aufwändig und teuer. Das ändern wir mit unserem Angebot: Zahlungen werden mit wenigen Klicks am Rechner, Smartphone oder Tablet erledigt. Außerdem sind die Kosten transparent und günstig.“

Einfach, sicher, günstiger

Die Gebühren einer Giroxx-Überweisung liegen bis zu 50 Prozent unter denen der Hausbanken. „Außerdem garantieren wir bei ausgewählten Währungen den Wechselkurs, der bei der Auftragserteilung gültig war. Das bietet unseren Kunden Kurssicherheit“, sagt Klaus Hoffmann. Mindestumsätze oder Kontoführungsgebühren fallen nicht an. „Weil wir uns nur auf eine einzige Dienstleistung konzentrieren, ist unsere Firmenstruktur entsprechend schlank – deshalb können wir solche Preisvorteile anbieten.“ 

Genehmigung der Bankenaufsicht (BaFin)

Auf Sicherheit legen die Gründer von Giroxx besonderen Wert. Deshalb erfüllt das junge Unternehmen alle regulatorischen Anforderungen und verfügt als deutscher Spezialdienstleister in diesem Segment über eine Genehmigung der BaFin. „Es war sehr aufwändig, diese Erlaubnis zu bekommen, aber wir haben uns dem ganz bewusst gestellt. Unsere Kunden vertrauen uns, weil Sicherheit für uns höchste Priorität hat“, erklärt Firmengründer Jörg Sonnenschein. Dazu gehört auch, dass Auslandsüberweisungen der Kunden über ein Treuhandkonto abgewickelt werden.

Land Hessen fördert FinTechs

Das Beteiligungskapital des Landes Hessen in Höhe von 500.000 Euro stammt aus dem Fonds Hessen Kapital. Der hessische Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir betonte dazu in einer Pressemeldung die Bedeutung von FinTechs für die Finanzmetropole am Main: „Der Hessischen Landesregierung ist sehr daran gelegen, dass Frankfurt ein internationales Zentrum dieser FinTechs wird, und dass diese sich nicht gegen, sondern mit den bestehenden Banken entwickeln.“

Giroxx arbeitet mit der Now! Innovationsberatung aus Frankfurt zusammen. Die aktuelle Finanzierungsrunde wurde von der Innofincenta GmbH ebenfalls aus Frankfurt und von der Kanzlei Orrick, Herrington & Sutcliffe LLP in München begleitet.

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