Das Startup Kitext hat kürzlich mit Privalino einen sicheren Instant Messenger für Kinder veröffentlicht. Die App schützt Kinder zwischen 6 und 10 Jahren vor Cyber-Grooming. Dabei setzen die Gründer auf eine Kombination von künstlicher Intelligenz und menschlicher Moderation.

Immer mehr Kinder erhalten vor ihrem zehnten Lebensjahr ein eigenes Smartphone. Damit ist oft auch ein Internetzugang verbunden. Pädokriminelle nutzen die Unerfahrenheit der Kinder, um per Online-Kommunikation einen sexuellen Missbrauch anzubahnen. Diesen Missbrauch verhindern gängige Instant Messenger nicht, da sie keinerlei Sicherheitsmechanismen eingebaut haben. Bei Privalino ist das anders: Alle Gespräche werden durch eine künstliche Intelligenz gelesen und analysiert. Bei Gefahren werden die Experten von Kitext alarmiert, die daraufhin das Kind warnen und die Unterhaltung blockieren. Neben der künstlichen Intelligenz verfügt Privalino über weitere Features, die Sexting verhindern und Schimpfwörter blockieren.

Privalino ist ein aus der TU Darmstadt gegründetes Projekt und wurde 2016 in die Kitext GmbH überführt, die ihren Sitz in Duisburg hat. Zum Team gehören Patrick Schneider (29), Dr. Nicolai Erbs (33) und Max Schumacher (28). Das Vorhaben wurde im Rahmen des EXIST-Programms durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und den Europäischen Sozialfonds gefördert. Das Team hat unter anderem den zweiten Preis beim Wettbewerb promotion Nordhessen gewonnen und ist Kooperationspartner der Digitalstadt Darmstadt.

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