Die „Gründen, Fördern, Wachsen“ 2017 zum Thema „Future Technology“ im CAPITOL in Offenbach steht kurz bevor. Am 16. November erwartet Euch dort ein spannendes Programm. 

Sarah Kübler, Gründerin und Geschäftsführerin der Influencer Marketing Agentur HitchOn (GmbH) aus Mainz, ist eine der Gründerinnen und Gründer, die Ihr vor Ort kennenlernen und von denen Ihr profitieren könnt. Sie wird ein Training zur Frage „Was kann Influencer Marketing für Start-ups tun?“ anbieten.

Wir haben Sarah Kübler für Euch zum Reiz und den Herausforderungen des Gründertums befragt.

Was macht für Dich den besonderen Reiz aus, unternehmerisch tätig zu sein? 

„Das Risiko ist anstrengend, aber natürlich auch Teil des „Nervenkitzels“. Ein besonderer Reiz ist es selbst und schnell Entscheidungen treffen zu können, gerade in unserer Branche die sich so schnell wandelt. Nichts ist unangenehmer als ein Social Media Verantwortlicher der z.B. mit Snapchat dann anfangen muss zu arbeiten, wenn die ganze Welt schon wieder auf die nächste Plattform schaut, weil die Entscheidung so lang gedauert hat. Wir können heute planen, morgen testen, übermorgen umsetzen – das macht großen Spaß und ist toll an meiner Arbeit!“

Was war rückblickend die größte Herausforderung in den ersten Jahren nach der Gründung und was hat Dir/Euch dabei geholfen, diese zu meistern? 

„Ich bin Solo Gründerin und habe zunächst zum Start von HitchOn im Februar 2015 Teilzeit bei ZDF Enterprises gearbeitet und Teilzeit HitchOn vorangetrieben. Das war schon eine Herausforderung! Im Juli 2015 bin ich dann Vollzeit bei HitchOn eingestiegen und seitdem komplett selbstständig. Ich bin nun dieses Jahr genau zwei Jahre Vollzeit tätig und mittlerweile umfasst mein Unternehmen 20 Leute. Ich hatte und habe ein tolles Netzwerk an Unterstützern, das hat mir die Entscheidung, alleine ein Unternehmen zu starten, sehr leicht gemacht.“

Was möchtest Du frischen GründerInnen mit auf den Weg geben? 

„Hartnäckig bleiben, Ausdauer haben und vor allem am Anfang nicht entmutigen lassen. 24/7 arbeiten ist zu Beginn total normal, aber dann kommen bald auch etwas entspanntere Zeiten. Generell super viel geholfen hat mir der regelmäßige Austausch mit Branchenkollegen. Gerade als Sologründer ist auch der Austausch mit anderen Gründern wichtig und spannend, aber: Fokussiert euch! Es gibt hunderte Gründerevents, bei denen sich selbsternannte „Entrepreneure“, „Founder“ und „CEOs“ selbst beweihräuchern, das frisst nur Zeit und bringt euch nicht weiter. Die Gründer die erfolgreich sind, haben es oft nicht nötig, sich selbst super wichtig zu nehmen. Haltet euch an die, die durch Leistung glänzen, nicht durch Namen und selbstvergebene Titel.“

Mehr über Sarah erfahren könnt Ihr in ihrem Training: „Was kann Influencer Marketing für Start-ups tun?“ im Rahmen der „Gründen, Fördern, Wachsen“ im Zeitslot 19.00 – 19.30 Uhr. Hier findet Ihr das gesamte Programm

 

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