Zentrales Fundbüro aus Frankfurt ist im bundesweiten Unternehmenswettbewerb „KfW Award Gründen 2017“ als Landessieger Hessen ausgezeichnet worden. Die feierliche Prämierung findet am 12. Oktober im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Berlin statt. Dies ist gleichzeitig die Auftaktveranstaltung für die Deutschen Gründer- und Unternehmertage (deGUT), in deren Rahmen der Preis vergeben wird. Zugleich konnte sich das Startup einen Platz bei StartX sichern, dem renommierten Accelerator Programm der Stanford Universität.

Zentrales Fundbüro wurde 2015 von Markus Schaarschmidt, Antonio Vega und Tobias Freyberg gegründet. Der Onlinedienst ermöglicht das einfache Wiederfinden von Verlorenem, Gestohlenem und Entlaufenem sowie das Einstellen von Fundsachen.

Als Landessieger Hessen erhält Zentrales Fundbüro 1.000 Euro als Preisgeld und eine Einladung zur Preisverleihung nach Berlin. Außerdem qualifiziert sich das Unternehmen gleichzeitig für den Bundessieg, der mit weiteren 9.000 Euro dotiert ist und am Abend des 12. Oktober im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie verliehen wird. Ebenso besteht die Chance auf den mit 5.000 Euro dotierten Publikumspreis.

Das letzte Jahr verbrachte das Start-Up mit dem German Accelerator im Silicon Valley, um dort die Internationalisierung unter dem Namen „Have it Back” (www.haveitback.com) voranzutreiben. Nun geht das Abenteuer weiter: Denn auch der renommierte StartX Accelerator der Stanford Universität bot dem Unternehmen einen Platz.

Markus Schaarschmidt zum Sieg des Zentralen Fundbüros als hessischer Landessieger: „Der Erfolg freut uns alle sehr. Es ist wirklich eine Ehre, für Hessen ausgezeichnet zu werden.” Auch über die Entwicklungen auf dem US-Markt fügt er hinzu: „Der Platz bei StartX ist eine hohe Auszeichnung für uns sichert uns ein hohes Maß an Aufmerksamkeit und Vertrauen bei den hier ansässigen Unternehmen.”

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