Am 24. September 2017 wählen wir einen neuen Bundestag. Das ist auch für Gründer und StartUps ein wichtiges Ereignis. Deswegen fragen wir nach, was die Direktkandidaten in den Städten Mainz, Wiesbaden, Frankfurt, Offenbach und Darmstadt für Gründer und StartUps konkret machen wollen.

Gleiche Bedingungen für alle

Um vollkommen Transparent zu sein und vorallem auch vergleichbar, werden wir allen Kandidaten die gleichen Fragen stellen. Wir haben aus den vielen Vorschlägen von Euch fünf Fragen ausgewählt:

  1. Welche drei Punkte würden Sie nach der Wahl in Berlin sofort für StartUps / Gründer umsetzen, wenn Sie Regierungsverantwortung tragen?
  2. Wachstumskapital ist in Deutschland für junge Gründer häufig schwieriger zu erhalten als in den USA. Wie möchten Sie die Förderung von Wachstumsunternehmen gestalten?
  3. Wie wollen Sie in Hessen/RLP Anreize schaffen, um schulische und universitäre Ausbildungen praxisnaher aufzustellen? Wenn ja, welche?
  4. Was werden Sie tun, damit Ihr Wahlkreis für Gründer und Startups attraktiv ist und dass dieser vor allem auch bundesweit als attraktiv wahrgenommen wird?
  5. Soziale Startups schaffen vor allem einen Mehrwert für die Gesellschaft – was planen Sie, um speziell Soziale Startups zu unterstützen?

 

1000 Zeichen für die eigenen politischen Ideen

Unsere Serie wird für die Kandidaten zu einer Herausforderung. Für jede Frage stehen ihnen nur 1000 Zeichen für eine Antwort zur Verfügung. Alle Texte, die länger sind, werden wir auf 1000 Zeichen kürzen. So bleibt es auch für Euch lesefreundlich und vergleichbar. Schließlich wollen wir Euch damit auch eine Entscheidungshilfe geben.

 

Zeitlich wird es für die Kandidaten sportlich

Wir werden den Kandidaten bis Montag die Fragen per E-Mail an die öffentlich bekannten Adressen zustellen. Dann bleiben 14 Tage, um uns zu antworten. Fehlt uns bis zum 28. August 2017, 12.00 Uhr eine Antwort der Kandidatin oder des Kandidaten, werden wir das entsprechend vermerken.