Das Frankfurter Unternehmen aescuvest ist die erste europäische Crowdinvesting- Plattform, die sich auf den innovationsstarken Gesundheitsmarkt spezialisiert hat. Nach der positiven Unternehmensentwicklung in Deutschland wird das Unternehmen 2017 sowohl Gründer als auch Investoren in neuen Zielregionen ansprechen. Den Anfang macht ein wichtiger Deal mit einem chinesischen Partner: Gemeinsam mit dem Medical Valley Europäische Metropolregion Nürnberg hat aescuvest Mitte Mai in China eine Absichtserklärung mit dem Unternehmen Shenzhen Touwho Network & Fund unterzeichnet. „Touwho“ ist Chinas größte Crowdfunding-Plattform für Medizin und Biotechnologie.

Die Vorteile der Partnerschaft liegen für aescuvest-Geschäftsführer Dr. Patrick Pfeffer auf der Hand: „Start-ups und Gründer, die bei uns Kapital für die Weiterentwicklung ihrer Produkte einsammeln wollen, erhalten künftig auf Wunsch auch Unterstützung beim Markteintritt in China.“ Dieser werde von vielen Startups angestrebt, da China als starkes Wachstumsland gerade im Healthcare-Bereich derzeit ein attraktiver Absatzmarkt ist. Gleichzeitig gebe es vieles zu beachten, bevor ein Markteintritt dort gelingen könne: „Angefangen von einer guten juristischen und wirtschaftlichen Beratung gibt es viele Gepflogenheiten, die Unternehmer kennen und an die sie sich halten müssen. Ein lokaler Partner vor Ort kann hier die Aufbauarbeit enorm erleichtern.“

 

Auch umgekehrt funktioniert die Partnerschaft: aescuvest bietet chinesischen Gründern
künftig die Möglichkeit, ihre Produkte und Geschäftsideen aus dem Healthcare-Bereich auf aescuvest.de zu präsentieren und damit europäische Investoren anzusprechen.

Mit-Unterzeichner der Absichtserklärung ist das Medical Valley, in dem sich Akteure aus
Wirtschaft, Wissenschaft, Gesundheitsversorgung und Politik zusammengeschlossen haben. Das Medical Valley hat bereits ein Projekt in China gestartet, mit dem deutschen Medizintechnik-Unternehmen der Markteintritt in dem Wachstumsland erleichtert werden soll. Dabei spielt auch ein Entgegenwirkung der Befürchtung eines Ausverkaufs deutscher Technologien eine Rolle. „Wir haben uns auf ein gemeinsames Vorgehen verständigt, das den vielfach diskutierten Ausverkauf deutscher Technologien verhindert. Ziel ist es, europäischen Unternehmen ein zweites Standbein im attraktiven chinesischen Markt zu bieten und umgekehrt auch chinesische Gründer und deutsche Investoren zu verbinden“, so Dr. Patrick Pfeffer nach Unterzeichnung der Absichtserklärung.

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