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Das Team von CargoSteps vor der Preisverleihung

Das Logistik-Startup Cargosteps hat gestern Abend im Kaisersaal des Frankfurter Römers den Gründerpreis der Stadt Frankfurt gewonnen. 12 500 Euro Preisgeld gehen an das Startup aus dem Bahnhofsviertel.
Cargosteps macht mit einer Anwendung Logistikdienstleistungen effizienter und umweltfreundlicher. Kunden von Spediteuren können jederzeit nachverfolgen, wo ihre Wahre ist. Gleichzeitig steigert die Anwendung von Cargosteps die Effizienz des Spediteurs. Fährt ein Spediteur Güter von Frankfurt nach Stuttgart, dann plant die App über einen Algorithmus, wie der Spediteur für die Rückfahrt optimal ausgelastet ist. Das schont die Umwelt und verhindert teuere Leerfahrten.

Gruender_Freiskript
Manuel Elbert freut sich über den zweiten Preis.

Das Unibator-Startup Freiskript holt den zweiten Preis

Manuel Elbert, Gründer von Freiskript, freut sich über 10 000 Euro Preisgeld und den zweiten Platz. Mit seiner Idee verbindet Manuel zwei Bedürfnisse: Studenten können ihre Skripte kostenlos drucken und bekommen sie per Post geschickt. Finanziert werden Druck und Versand durch Unternehmen, die den Bedarf haben in der Zielgruppe der Studenten zu werben. Gestartet ist Freiskript im Unibator, dem Inkubator der Goethe Universität.

Team_WolfZentrum
Dr. Ana Krizan und Yvonne Oschmann haben den dritten Preis gewonnen.

Das WOLFZentrum wird mit dem dritten Preis ausgezeichnet

Die Gründerinnen Dr. Ana Krizan und Yvonne Oschmann haben an der Universität Gießen gemeinsam zu Leseförderung geforscht. Dort haben die gebürtigen Frankfurterinnen festgestellt, dass aus der Wissenschaft wenig in der Praxis ankommt. Insbesondere im Bereich Lese-Rechtschreibschwäche und Rechenschwäche. Deshalb gründeten sie am Riedberg das WOLFZentrum. Hier werden Kinder mit diesen Schwächen professionell therapiert.

Jury vergibt Sonderpreis an Stitch by Stitch

Die Gründerinnen Claudia Frick und Nicole von Alvensleben sind mit dem Sonderpreis des Frankfurter Gründerpreises ausgezeichnet wurden. Seit vielen Jahren hat die Jury diesen Preis wegen herausragender Verdienste und einem nachhaltigen Gründerkonzept an das Unternehmen Stitch by Stitch vergeben.
In ihrer Schneidermanufaktur am Merianplatz beschäftigen Claudia und Nicole ausschließlich Schneiderinnen, die als Flüchtlinge nach Deutschland kamen. Mit Stitch by Stitch produzieren sie hier in Frankfurt für regionale Modelabel und geben gleichzeitig jungen Frauen die Möglichkeit im ihrem erlernten Beruf zu arbeiten. So gewinnt das Prädikat Made in Germany eine ganz neue Bedeutung.

Hier könnt Ihr die Preisverleihung anschauen und erfahrt die Begründung der Jury, weshalb sie den jeweiligen Preisträger ausgezeichnet hat.

 

Außerdem waren die Gründungen Käsestube und TrustedCars im Finale um den Frankfurter Gründerpreis 2017. Auch sie wurden im Kaisersaal des Römers geehrt.

Wie eng die Entscheidung der Jury schließlich war, zeigt auch, dass so gute Bewerber wie Frohmarkt, sevencardsdesign oder Blockchain Helix AG nicht im Finale waren.

Der von der Wirtschaftsförderung der Stadt Frankfurt initiierte und organisierte Preis ist mit insgesamt 30 000 Euro dotiert und wird seit 2001 verliehen.

 

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