Unternehmen, die eine Steuererklärung für das Jahr 2016 abgeben müssen, haben dafür noch bis zum 31. Mai 2017 Zeit. Wurde ein Steuerberater beauftragt, verlängert sich diese Frist bis zum 31. Dezember. Dabei ist die Steuererklärung für Unternehmen von enormer Bedeutung, weil sich danach die Festsetzung der Vorauszahlungen im Folgejahr richtet. Werden also hohe Umsätze ausgewiesen, muss auch mit entsprechend hohen Steuerforderungen gerechnet werden. Welche Hilfe kann für die Steuererklärung in Anspruch genommen werden?

Software kaum ausreichend: Unternehmer sollten kompetente Hilfe einholen

Wer als abhängig Beschäftigte eine Einkommenssteuererklärung abgeben muss oder möchte, kann häufig eine Software nutzen oder die Hilfe eines Steuervereins in Anspruch nehmen, um die Höhe der Rückerstattung zu maximieren. Für Unternehmer gilt dies allerdings kaum, denn hier endet die die Kompetenz der freiwilligen Helfer. Das hat seinen Grund, denn das Steuerrecht für Unternehmer gilt als besonders kompliziert, wegen der Vielzahl der Belege und der Höhe der Einnahmen fällt der Aufwand für eine Steuererklärung entsprechend hoch aus. Üblicherweise werden Steuerberater zu Hilfe gezogen, die natürlich ebenso entsprechende Kosten verursachen.

Digitale Buchführung vereinfacht Steuererklärung

Dabei können Unternehmer selbst einiges tun, um die Betriebsabläufe zu verbessern und gleichzeitig die Steuererklärung zu vereinfachen. Eine Digitalisierung der Buchführung vereinfacht nicht nur die digitalen Arbeitsprozesse im Unternehmen, weil die entsprechenden Rechnungen und Belege schon in digitaler Form vorliegen. Auch die Steuererklärung lässt sich so einfach anfertigen, weil dem Steuerberater keine Papierdokumente mehr übermittelt werden müssen. Üblicherweise benötigen Steuerberater einige Zeit zur Prüfung, was Unternehmen Herausforderung stellt: In dieser Zeit sind die Unterlagen nicht mehr einsehbar. Eine digitale Übermittlung verhindert nicht nur, dass zum Jahresabschluss hektisch Unterlagen gesucht werden müssen; die entsprechenden Belege können jederzeit vom Unternehmer eingesehen werden.

Online-Steuerberatung: einfach ungünstig

Darüber hinaus lässt sich eine Online-Steuerberatung in Anspruch nehmen. Hier ist eine einfache, digitale Übermittlung der Unterlagen möglich. Im Unterschied zum konventionellen Steuerberater sorgen transparente Leistungspakete mit festen Preisen dafür, dass am Ende keine überraschend hohe Rechnung ausgestellt wird. Weil die Belege einfach übermittelt werden, sind auch langwierige Termine nicht notwendig; der Prozess lässt sich weitgehend automatisieren. Gleichzeitig steht ein persönlicher Berater zur Seite, wenn besonders komplizierte steuerrechtliche Fragen geklärt werden müssen.

Fazit: Aufgabe an Fachmann übermitteln

Auf eine Steuererklärung kann keinesfalls verzichtet werden, egal ob es sich um Freiberufler oder Kapitalgesellschaften handelt. Eine lückenlose Buchführung ist dabei nicht nur hilfreich, sondern auch vom Gesetzgeber vorgeschrieben. Wer im Unternehmen kein eigenes Fachwissen für diese Aufgabe vorhält, sollte sich an einen Steuerberater wenden, der diese Aufgabe übernimmt. Eine Online-Steuerberatung ist nicht nur besonders bequem nutzbar, sondern bietet auch Festpreise ohne versteckte Kosten.

Dies ist ein Gastartikel von felix1.