Bilderkennung, Smart Matching, Verlustprognosen: Das Frankfurter Startup Zentrales Fundbüro geht die Zukunft der Fundsachenverwaltung an. Infolgedessen erweitert das Unternehmen die Funktion seiner Cloud-Software „Fundbüro Manager“ um die automatische Bilderkennung. Mithilfe dieser Funktion werden Fundsachen anhand eines Fotos kategorisiert und automatisch mit Suchanfragen abgeglichen. Selbst Ausweise und Dokumente können mit der Bilderkennung ausgelesen werden.

„Die automatische Bilderkennung beschleunigt den Prozess für das Servicepersonal ungemein. Und auch Suchende erhalten ihre Verlustsache viel schneller wieder zurück.”, erklärt Antonio Vega, einer der Gründer des Zentralen Fundbüros. Im Vergleich zu herkömmlichen Methoden kann die Erfassungszeit durch die automatische Bilderkennung um bis zu 90 Prozent reduziert werden.

Bei der Katalogisierung werden die Art des Gegenstandes, die Farbe, die Fundstelle und weitere Merkmale in die Datenbank eingetragen. Sogar Marken und Seriennummern werden selbstständig erkannt und dem Fundeintrag hinzugefügt.

Weitere innovative Features sind bei Zentrales Fundbüro schon in der Planung: „Als nächstes wollen wir ein intelligentes Prognosesystem entwickeln, das Nutzer warnen soll, wenn eine erhöhte Gefahr besteht, etwas zu verlieren. Auch das automatische Abgleichen, also das Smart Matching, von Fundsachen und Verlustmeldungen anhand unserer Bilderkennungstechnologie werden wir bald ermöglichen”, verkündet Markus Schaarschmidt, Geschäftsführer und Entwickler des Zentralen Fundbüros.

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