Gestern Abend wurde vor 100 geladenen Gästen aus Wirtschaft und Politik in der Deutschen Bank Digitalfabrik die Startup-Plattform „StartupSpot Rhein-Main“ eingeweiht. Sie ist eine Kooperation der privaten Initiativen Rhein-Main Startups und Hamburg Startups.

Die Plattform bietet eine Übersicht und einen Echtzeit-Einblick in das Startup-Ökosystem der Rhein-Main Region. Ziel von uns Initiatoren ist es, die Präsenz der Szene zu verbessern sowie den Austausch zwischen Journalisten und Investoren mit Startups zu erweitern.

Gute Daten zu „Startups“ in der Region kaum verfügbar

Wie viele Menschen arbeiten bei Startups? In welchen Branchen wird in der Region am meisten gegründet und wie viele Startups wurden von Frauen gegründet? Fragen, die bislang umfangreich recherchiert werden mussten und oftmals kaum zu beantworten waren – bis jetzt. Denn ab sofort sind sie auf einen Klick abbildbar. Der StartupSpot Rhein-Main (http://rhein-main.startupspot.de) bietet auf diese und weitere Fragen Antworten.

Erprobtes Konzept – „Rhein-Main“ als 3. Region gestartet

Die Technik des StartupSpot Rhein-Main basiert auf dem 2014 gegründeten Hamburg Startup Monitor, einer Datenbank, die derzeit 622 aktive Startups aus der Gründerstadt Hamburg führt. Startups können sich via Fragebogen in die Datenbank eintragen und mit Hilfe eines Relation-Tools in Kontakt zu Journalisten, Investoren und Kooperationspartnern treten.

„Der Großraum Rhein-Main ist für Startups ein Hotspot, der seit Jahren an Bedeutung gewinnt. Die Nähe zu vielen spannenden Investoren und Medien sowie die Universitäten machen es für viele junge Gründer sehr reizvoll, hier ihr Unternehmen zu gründen. Wir versprechen uns vom StartupSpot Rhein-Main dieselbe verbesserte internationale Sichtbarkeit, die wir mit der Plattform auch in Hamburg in den vergangenen drei Jahren erreicht haben“, so Sina Gritzuhn, Gründerin und Geschäftsführerin von Hamburg Startups und Mit-Initiatorin des StartupSpots Rhein-Main.

Neben Hamburg und Rhein-Main ist bereits ein StartupSpot für Baden-Württemberg an den Start gegangen.

Launch vom StartupSpot Rhein-Main in der Digital Fabrik
Launch vom StartupSpot Rhein-Main in der Digital Fabrik

StartupSpot will Investoren, Medien und Startups enger verknüpfen

Zur gestrigen Eröffnung erhielten die Besucher einen ersten Einblick in die hiesige Startup-Szene. So präsentierte das Frankfurter Startup aescuvest die erste europäische Crowdinvesting-Plattform zur Finanzierung von Healthcare Unternehmen. Flinc präsentierte sein System für eine regionale Kurzstrecken-Mitfahrzentrale zur Stauvermeidung. Mit Clark stellte sich zudem ein Versicherungsmakler-Startup vor, dass via App alle Versicherungen einer Person analysiert und Optimierungen vorschlägt.

Der StartupSpot Rhein-Main umfasst zum Launch nach der Closed-Beta-Phase etwas über 50 Firmen aus den Branchen Commerce, FinTech, Games, Media, Food, Tech, Services und Fashion. Wir rechnen damit, diese Zahl mit dem Launch zeitnah zu vervielfachen.

Ihr seid selbst ein Startup? Dann könnt ihr euch jetzt eintragen.

 

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