TEAM auf der CeBIT_AVCTAndreas Fitza, studierter Audioengineeringer (SAE Frankfurt) und Mediendesigner (Hochschule Mainz) erkannte durch seine Arbeit als Filmtonmeister ein Problem:

„Die Filmproduktionsweisen haben sich seit Aufkommen des Tonfilms nicht mehr grundlegend geändert – die Aufzeichnungsgeräte werden moderner, die prinzipiellen Arbeitsabläufe und Workflows aber nicht.“ (Motivation von Andreas Fitza, Vater der Idee)

So kam sein Wunsch auf nach einer Software, die den Produktionsprozess von Videos optimiert und die heutzutage bestehenden technischen Standards in den Ablauf integriert (Videoproduktion 3.0).

Seit 2015 ist das Kernteam um Andreas Fitza komplett. Neben ihm arbeiten der Programmierer Conrad Schuster und die Industriekauffrau und Kommunikationswissenschaftlerin Susanne Halupczok hauptberuflich an der Umsetzung der Idee.

Arbeitsweisen der Zielgruppe verstehen

Während der Erstellung des Businessplans und der dazugehörigen Marktanalyse stellten die Startup-Gründer von AVClipTracker fest, dass bis dato keine genauen Daten zur Zielgruppe vorlagen. Das Team zeigte Eigeninitiative und führte eigene Erhebungen durch, um den Markt und die Zielgruppe besser zu verstehen. Mittels Online-Fragebogen wurden insbesondere Arbeitsweisen von Freelancern sowie Studierenden der deutschen Filmschulen und Hochschulen mit Schwerpunkt Film erhoben.

Rollout_Logo_CeBIT_AVCTErgebnisse der Studenten-Befragung verfilmt

Deutschland hat 16 Bundesländer und alle haben eine Medien- bzw. Filmförderung. Fast alle! Das einzige Bundesland ohne Förderung in dieser Art ist das Land Rheinland-Pfalz. Mainz ist Sitz diverser Fernseh- und Radiosender und daher auch als Medienstadt bekannt. Dennoch ist Rheinland-Pfalz das einzige deutsche Bundesland ohne eine Filmförderung. Lokale Mediendienstleister und Freelancer bedauern dies, was die jungen Startup-Gründer von AVClipTracker gleich auch noch in eine Reportage überführt haben.

Beta-Start ist auf der CeBIT erfolgt

Auf der diesjährigen Cebit konnte das Team dann den AVClipTracker in einer Beta-Version einem breiten Publikum zur Verfügung stellen. Die Macher sind sehr zufrieden mit der Resonanz auf der CeBIT, wo der Launch erfolgt ist.

Interessierte Tester können sich ab sofort über die Homepage einen kostenlosen Account erstellen.

 

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