Der Countdown läuft. Am 19. November beginnt die EURO FINANCE TECH in der Messe Frankfurt. Das Frankfurter Fintech-Event bringt Old und New Economy zusammen. Vertreter von renommierten Banken treffen auf innovative Fintechs. Besonders in der Rhein-Main Region gibt es überdurchschnittlich viele Fintech Unternehmen. Dafür hat Kim Körber, Partner beim Frankfurter Start-up Inkubator BlackChili eine Erklärung: „In der Rhein-Main Region hast Du auf überschaubarem Raum alles zusammen. Wichtige Global Player der Finanzindustrie, gute Kontakte und einen direkten Hub in die ganze Welt. Das ist für Fintechs super wichtig.“ Auch aus der Rhein-Main Region nehmen zahlreiche bekannte Start-ups teil. Die Liste ist lang und liest sich, wie das Who-is-Who der Fintech-Szene. Mit dabei sind unter anderem:

Spannend sind auch die Themen, über die etablierte Banken und leidenschaftliche Fintech-Gründer diskutieren. Neben der Frage der Regulierung, geht es vor allem um disruptive Technologie in der Finanzbranche. Banken und Start-ups diskutieren, wie das Smartphone klassische Geschäftsmodelle von Banken beeinflusst. Schon jetzt ist vielen klar, dass in der Finanzindustrie kein Stein auf dem anderen bleiben wird. Wie aber damit umgegangen wird, ist ein weiteres zentrales Thema. Sind also die Fintechs von Heute die Finanzkonzerne von Morgen?

Wenn Euch diese Frage auch interessiert, dann kommt vorbei. Für Fintechs ist die Teilnahme kostenlos. Mehr dazu erfahrt Ihr auf unserer Seite. Für den Fall, dass ihr schon angemeldet seid, dann schaut doch auch mal bei Whova vorbei. Wir nutzen die App, damit Ihr untereinander noch effizienter netzwerken könnt. Mehr dazu hier: Whova – easy networking.

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