Etwa ein halbes Jahr ist es her, dass die FinTech-API-Anbieter figo undBankathon1 Gini ihren ersten Hackathon im Bankenwesen – folgerichtig „Bankathon“ – ausgerichtet haben und noch bevor diese großartige Veranstaltung in Vergessenheit geraten könnte, geht er vom 16. bis 18. November in die zweite Runde.

Zurückblickend auf die erste Auflage der Veranstaltung im Frühjahr 2015 erscheint diese immer noch durchwegs beeindruckend. In gerade etwas mehr als einem Tag schaffen es Teams, die sich teilweise am Vorabend völlig neu gefunden haben, innovative Ideen in lauffähige Prototypen umzusetzen. Der Konto-Umzugsservice per App mit einem Klick (dwins) oder die charmante Buchhaltungsgehilfin aus dem iPhone (CANDIS) sind zum einen Beispiele, die damals die Jury überzeugen konnten. Zum anderen wurden auf Basis der entwickelten Prototypen Firmen gegründet, die sich heute anstellen großes zu bewegen. Nachdem der erste Bankathon im Vorfeld der FinTech-Konferenz Exec I/O stattgefunden hat, ergibt sich dieses Mal eine etwas andere Konstellation: Die 2. Ausführung findet im Rahmen der EURO Finance Week statt, dieses Mal werden die Kollegen von figo und Gini allerdings vom Exec I/O-Team bei der Organisation des Bankathons unterstützt.
Was ist es aber, das den Bankathon zu etwas Besonderem macht, gerade in einer Zeit, in der Großbanken anfangen regelmäßig zu Hackathons einzuladen und man sich langsam auch fragen könnte wann das schicke Konzept der „kreativen Netzwerkparty“ anfängt angestaubt zu wirken?
Bankathon2Lars Markull, Business Development Manager bei figo und einer der Organisatoren tut sich nicht schwer dies zu beantworten: „Der Bankathon bringt alle relevanten Teilnehmer der Industrie – FinTech Startups, Banken, Versicherungen, Kreditkartenfirmen und auch Technologieanbieter – zusammen, was Potenzial für enorme Synergien birgt. Unsere Sponsoren sind keine reinen Geldgeber, sie sind aktiv dabei, nehmen selber als Team teil oder stellen den anderen Teams Herausforderungen.“ Was beim ersten Event bereits positiv aufgenommen wurde, wird damit formalisiert und auf ein nächstes Level gehoben. Markull weiter: „Schon im Frühjahr haben wir gesehen, dass Sponsoren und Gäste direkten Kontakt zu den Teams gesucht haben. Die daraus resultierende Interaktion hat sicherlich ihren Beitrag zur hohen Qualität der finalen Ergebnisse geliefert.“Wir können also sehr gespannt sein, was sich im November in Frankfurt abspielen wird.
An dieser Stelle sei übrigens auch erwähnt, dass die Veranstalter ursprünglich einmal mit dem Gedanken gespielt hatten für ihren zweiten Bankathon nach Berlin zu gehen. Schlussendlich hat sich die Finanzmetropole wieder durchgesetzt: “Berlin mag das Herz der deutschen Startup Szene sein, doch die Banken und andere traditionelle Anbieter sitzen nun mal in Frankfurt. Durch die Kooperationsmöglichkeiten mit der EURO Finance Week hat sich dann Frankfurt ganz klar durchgesetzt und dieser Rahmen wird sicherlich positiv für alle Teilnehmer auswirken.”

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