paij„Unglaublich – wir gehen in die USA!“ freut sich Florian Hofmann, Co-Founder vom Wiesbadener Mobile Payment-Startup paij. „Wir sind sehr stolz und freuen uns auf diese großartige Herausforderung.“

Der German Accelerator baut Brücken und schickt 16 deutsche Startups in die USA. paij ist eines von ihnen und konnte sich in der Bewerbungsphase behaupten. Zwölf Startups dürfen mit dem Programm des Bundeswirtschaftsministeriums ins Silicon Valley, vier nach New York. paij wird sich in der Finanzmetropole am Hudson River niederlassen.

Florian Hofmann von redpeppixDer German Accelerator hilft ausgewählten deutschen Startups den Einstieg in den US-Markt zu schaffen, u.a. durch den Kontakt zu erfolgreichen Unternehmen aus den Vereinigten Staaten. Gründer, die mit ihrem Business die Herausforderung auf dem größten Technologie- und Wachstumsmarkt suchen, erhalten Zugang zu umfassenden Mentoring- und Coachingeinheiten. Ein auf Business Development, Marketing und Sales fokussiertes Team von Serial Entrepreneurs, Experten und Kapitalgebern unterstützt die Startups vor Ort. Schon 2015 wird das Wiesbadener Startup seine Mobile Payment App in New York und den gesamten Vereinigten Staaten bekannt machen.

Das Programm des German Accelerator dauert drei bis sechs Monate. Im vergangenen Jahr schickte der damalige German Silicon Valley Accelerator schon einmal zwölf Startups in die USA.

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