Start-ups haben kein Geld für Marketing.

Dieser Satz, den ich vor ein paar Wochen gehört habe, hat mich ein wenig schockiert. Und zum Nachdenken gebracht. Denn ich war davon ausgegangen, in Zeiten von Lean Start-up und anderen agilen Bewegungen wüsste jeder Gründer, dass Marketing ein essenzieller Teil seiner gesamten Strategie sein sollte.

Dann atmete ich nochmal durch.

Und es fiel mir wie Schuppen von den Augen.

Der Satz lautete zwar „Start-ups haben kein Geld für Marketing.“.
Gemeint war allerdings „Start-ups haben kein Geld für Werbung.“.

Immer wieder wird Marketing mit Werbung gleichgesetzt – egal ob bei Start-ups oder innerhalb großer Konzerne. Das liegt daran, dass Marketing ein ganzheitlicher Ansatz ist, der viel Arbeit erfordert und wenig mit Glitzer oder Glamour zu tun hat. Werbung hingegen ist sexy, laut und zeigt kurzfristige Ergebnisse. Werbung ist ein One-Night-Stand, Marketing ist eine langfristige Beziehung.

Falls es also da draußen ein Start-up gibt, das sich mit Marketing schwer tut, kein Geld für Werbung hat und gerne endlich nach vorne kommen würde, ohne einen Mitarbeiter einstellen zu müssen oder eine teure Agentur bezahlen zu wollen – sagt Bescheid. Ich möchte den Ruf von Marketing im Rhein-Main-Gebiet retten. Ob für eine Stunde, einen Tag oder eine Woche: Ich bin Eure Mitarbeiterin auf Abruf.

Das Angebot gilt von heute an, genau einen Monat lang. Bezahlt wird auf Rechnung, plus Umsatzsteuer. Es sei denn, Ihr backt Kuchen oder produziert Schokolade. Jedes Angebot wird individuell verhandelt.

Die Ergebnisse dieses Experimentes, selbstverständlich ohne vertrauliche Details, gibt’s in einem Monat hier zu lesen. Also bitte enttäuscht Paul und seine Leser nicht. Traut Euch, wenn Ihr Fragen zum Thema Marketingstrategie habt, einen Projektmanager gebrauchen könnt oder Euch die richtigen Worte fehlen.

Ein Klick, ein Anruf, eine Mail. Und Ihr seid dabei.

FREIWASSER Marketing