paij_AppIcon1024x1024In Wiesbaden fahren seit Kurzem die ersten Taxis, in denen man mit dem Smartphone bezahlen kann. Möglich macht dies die Kooperation zwischen dem Payment-Anbieter paij und Taxi Deutschland, dem genossenschaftlichen Zusammenschluss von Taxizentralen. Mobiles Payment wird nun sukzessive in Taxis in ganz Deutschland eingeführt.

Die ersten Taxis sind bereits damit ausgerüstet, weitere werden in den kommenden Wochen folgen: Die Fahrer von Lilien-Taxi FTZ Wiesbaden testen seit Kurzem den Einsatz von paij als Bezahlsystem. Fahrgäste können dort mit dem Smartphone (iOS und Android) Ihre Taxi-Rechnung begleichen. „Zahlen mit Karte ist ohnehin Standard in jedem Taxi“, so Dieter Schlenker, Vorsitzender der Taxi Deutschland eG. „Jetzt führen wir bundesweit die Zahlung mit dem Smartphone ein.“ Taxikunden fahren somit noch bequemer. Grundlage für die Integration des Mobile Payment-Systems ist die Kooperation zwischen der Taxi Deutschland Servicegesellschaft für Taxizentralen eG und dem Mobile Payment-Dienstleister paij.

Einchecken und Bezahlen

paij_app_shareMit paij im Taxi bezahlen ist ganz einfach: Der Fahrgast steigt ein, scannt den QR-Code im Taxi mit der paij-App auf seinem Smartphone und checkt damit ein. Am Ende der Fahrt bestätigt er den angezeigten Betrag und startet den Bezahlvorgang. Taxifahrer und Fahrgast erhalten direkt eine Zahlungsbestätigung. „Die Transaktion läuft durch die in paij hinterlegte Zahlungsart, z.B. Kreditkarten“, erklärt Volkan Özkan, Geschäftsführer von paij, den Zahlungsprozess. Neben der Tatsache, dass man nicht mehr Bargeld oder Kreditkarte im Taxi zücken muss, hat paij den Vorteil, dass man auf seinem Smartphone alle Transaktionen einsehen kann und sich gegebenenfalls mailings drucken und versenden kann.

„Wiesbaden ist erst der Anfang“

paij_app_taxi-44Für Volkan Özkan von paij sind die Taxis der Beweis, dass Mobile Payment funktioniert: „Durch das Projekt mit Taxi Deutschland erreichen wir exakt unsere Zielgruppe: diejenigen, die das Smartphone sowieso als alltäglichen Begleiter dabei haben. Die Taxis in Wiesbaden sind erst der Anfang.“