gradeviewIm Zuge des Bologna-Prozesses sind Noten in den Fokus der Studenten gerückt. Warum? Weil ab dem ersten Semester jede Note in die Abschlussnote einfließt. Wie im Sport mit MAPtoSNOW oder im Energieverbrauch mit myenergy.com, haben Menschen das Bedürfnis sich miteinander zu vergleichen. Warum nicht auch ihre Noten?

Vor diesem Hintergrund haben Jonas Menk von der TU Darmstadt und Max Weber von der Uni Passau GradeView.de ins Leben gerufen. GradeView.de bietet Studenten seit Anfang letzten Jahres die Möglichkeit, ihre Noten zum einen zu verwalten (Durchschnittsberechnung, Notensimulation etc.) und zum anderen anonym zu vergleichen. Der Vergleich beantwortet auch Fragen wie „wie viel Praxiserfahrung haben die Anderen?“ oder „wie lange waren die Anderen im Ausland?“. Außerdem schaffen wir unpassenden Stellenanzeigen ein Ende –  Studenten bekommen nur jene Stellenanzeigen angezeigt, die wirklich zu deren Profil passen.
Für Studenten ist GradeView.de kostenlos und für Unternehmen kostenpflichtig.

Studenten gefällt GradeView.de gut – bereits 2.000 Studenten sind registriert und monatlich kommen aktuell rund 450 dazu. Auch Unternehmen sind sehr interessiert. So ist z.B. die HypoVereinsbank bereits dabei. Einen Co-Investor haben die beiden Jung-Unternehmer gefunden. Aktuell sind sie auf der Suche nach einem Lead-Investor.

Die Idee ist den beiden – welch Wunder – während des Studiums gekommen.

Weitere interessante Beiträge:

___________________________________________________________________________
AKTUELLE NEWS AUS DER GRÜNDERSZENE DES RHEIN-MAIN-GEBIETS?
Schenke uns Dein „like“ / „gefällt mir“ bei facebookabonniere unseren RSS-Feed und nutze die Sharing-Funktionen unter unseren Beiträgen. Du kannst auch einen Gastbeitrag schreiben oder Informationen über Dein Startup einreichen.

VERANSTALTUNGSHINWEIS: Tools4AgileTeams Konferenz in Wiesbaden