pippa_jeanDie Social Selling Community Pippa&Jean aus Frankfurt baut ihren Wachstumskurs rasch aus. Nach Bekanntwerden des Rückzuges des Wettbewerbers lia sophia aus dem europäischen Markt hat sich die Geschäftsleitung von Pippa&Jean dazu entschieden, den lia
sophia Fashion Advisors ein Angebot zu unterbreiten, das es ihnen vor allem auch ermöglicht, als Style Coach bei Pippa&Jean möglichst nahtlos weiterhin ein gutes Einkommen zu generieren.

Gerald Heydenreich„Die ‚Fashion Advisors’, die ihren Mut zur Initiative und Selbständigkeit bereits erfolgreich bewiesen haben, können ihre Leidenschaft für Mode und Schmuck in Kombination mit ihrem Verkaufstalent bei uns weiter mit Leben füllen“, sagt Gerald Heydenreich, Gründer und Geschäftsführer von Pippa&Jean.

Dafür unterbreiten Heydenreich und sein Team ein attraktives Angebot, das den Wechsel durch vergünstigte
Konditionen und gesonderte Informations- und Trainingsmaßnahmen vereinfacht. Interessant ist für
zukünftige Style Coaches auch die Online-Komponente, die bei Pippa&Jean eine wichtige Rolle spielt. Zusätzlich zur Verkaufsplattform des Direktvertriebs, sprich Home Shopping Parties, verfügt jeder Style Coach bei Pippa&Jean über eine individuelle Online Boutique und erhält auch hier Provision auf verkaufte Produkte.

Der Vertriebsmix aus Direktverkauf und E-commerce, der Gedanke der Social Selling Community, trägt entscheidend zum Erfolg von Pippa&Jean bei. Auch das breite Sortiment von Pippa&Jean birgt weiteres Verkaufspotential. Annette Albrecht-Wetzel, Creative Director und Geschäftsführerin von Pippa&Jean, sagt: „Wir arbeiten ständig daran, unsere Kollektionen an individuellem, handgefertigten Designerschmuck weiter zu entwickeln und unser Portfolio
durch beispielsweise Accessoires zu erweitern. Neben Schals, Tüchern und Kosmetiktaschen haben wir mittlerweile erstmals eine Produktlinie für Herren auf den Markt gebracht.“

Pippa&Jean hatte bereits im Dezember 2012 die deutschen Aktivitäten von Juvalia & You übernommen und die Marktposition damit weiter gestärkt. Dem ging im Juni 2012 die Übernahme des Direktvertriebsunternehmens BabyBasket voran. Auch wenn nun schon mehrere Wettbewerber den deutschen Markt wieder verlassen, sehen Heydenreich und Albrecht-Wetzel ihre Aussichten unverändert positiv: „Dass wir uns auf einem hart umkämpften Markt bewegen, war uns von Anfang an klar. Die Erfolge, die wir seit unserem Launch im Mai 2012 erzielt haben, zeigen uns jedoch, dass wir die richtigen Schritte tun. Unsere
Schmuckkollektionen werden begeistert aufgenommen, unser Team an Style Coaches wächst stetig und erzielt beeindruckende Ergebnisse“, sagt Heydenreich. Daher hält auch Annette Albrecht-Wetzel an der Unternehmensvision fest: „100.000 Frauen auf dem Weg in ihre Selbständigkeit zu begleiten, das ist unser Ziel. Dank der wechselwilligen Fachfrauen von lia sophia können wir uns diesem Ziel weiter nähern und unsere Spitzenposition im Social Selling noch stärker ausbauen.“

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