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6 Möglichkeiten, auf Euer Startup im Rhein-Main-Gebiet aufmerksam zu machen

Eine der Herausforderungen, vor der Startup-Gründer stehen, ist es auf das Jungunternehmen aufmerksam zu machen und wichtige Kontakte zu knüpfen. Hier stelle ich Euch ein paar Möglichkeiten vor, Euer Startup im Rhein-Main-Gebiet bekannter zu machen.

Falls Ihr noch Ergänzungen habt, lasst sie uns über einen Kommentar wissen.

Webmontag in Frankfurt

Startups aus der Web- und Mobile-Szene haben die Möglichkeit, sich beim Webmontag Frankfurt vor einer Gruppe Web-affiner Leute vorzustellen. Wendet Euch dazu am besten an Ali Pasha Foroughi oder Darren Cooper.

XING-Gruppen

Es gibt zahlreiche Gruppen bei XING, in denen Ihr auf Euer Startup hinweisen könnt. Das kann über die “Vorstellungsrunde” laufen, die in den meisten XING-Gruppen üblich ist, oder auch über immer wieder eingebrachte kleinere Hinweise, was Ihr sucht und was Ihr bieten könnt. Diese Gruppen sind dafür geeignet:

Twittwoch Rhein-Main

Die Organisatoren vom Twittwoch (Nico Kirch, Sascha Hüsing und Stephan Fink) sind regelmäßig auf der Suche nach Referenten. Wenn Euer Startup direkt oder indirekt etwas mit Twitter und Social Media zu tun hat, oder Ihr Social Media in besonderer Weise einsetzt, um Euer Jungunternehmen bekannt zu machen, seid Ihr dort genau richtig.

BarCamp Rhein-Main

Das BarCamp Rhein-Main ist eine gute Möglichkeit, um eine Session zu machen, in der das eigene Produkt und die Idee dahinter vorgestellt wird.

Forum Kiedrich Gründermarkt

Die Teilnahme am Gründermarkt des Forum Kiedrich setzt eine Bewerbung voraus, dann ist es allerdings möglich, dass Ihr Euch vor rund 200 Teilnehmern präsentiert.

Rhein-Main-Startups.com

Auch auf diesem Blog könnt Ihr auf Euer Startup aufmerksam machen. Nehmt einfach Kontakt auf. Dann können wir darüber sprechen, in welcher Form über Euch berichtet wird.

Für überregionale Einträge findet ihr hier eine Liste von Startup-Verzeichnissen: www.submitstartup.com.

Habt Ihr noch weitere Ideen und Vorschläge, wie auf ein Startup aufmerksam gemacht werden kann? Teilt sie mit uns!

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4. Twittwoch Rhein-Main am Mittwoch behandelt “Social Media und Mobilität”

Twittwoch Rhein-MainWie bereits angekündigt steht der 4. Twittwoch Rhein-Main kurz bevor. Am Mittwoch, dem 01.02.2012, werden die M-DAYS in Frankfurt, eine der größten mobile-Messen in Europa, einen hervorragenden Rahmen für das Leitthema “Social Media und Mobilität” bieten.

Das Organisationsteam rund um Nico Kirch, Sascha Hüsing und Stephan Fink konnte auch dieses Mal wieder interessante Referenten gewinnen:

  • Bernd Conrads, Leiter Unternehmenskommunikation, Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main (VGF)
  • Benjamin Kirschner, Gründer von flinc
  • Florian Schrodt, Referent Personalmarketing und im Facebook-Team, Deutsche Flugsicherung

Das Event findet von 18:00 bis 19:30 Uhr auf der Messe Frankfurt am Main statt (Halle 1.2, Bühne 2).

Die Anmeldung könnt Ihr per XING-Event oder per E-Mail an twittwoch [at] nicokirch[punkt] de vornehmen.
Auf jeden Fall müssen sich alle Teilnehmer bei den M-DAYS kostenlos als Messe-Besucher registrieren, da sonst kein Zutritt zum Messe-Gelände möglich ist. Bei Fragen an twittwoch [at] nicokirch[punkt] de wenden, Nico Kirch wird Euch dann mit den weiteren Informationen versorgen. Die aktuellsten Infos zum Twittwoch Rhein-Main gibt es auch über die Xing-Gruppe, die Facebook-Seite und Twitter.

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Die beliebtesten Beiträge 2011

Erst im August 2011 ist Rhein-Main-Startups gestartet, wir möchten aber dennoch einmal die letzten Monate im Jahr 2011 Revue passieren lassen. Dafür schauen wir uns einmal an, welche Artikel aus seit dem Start besonders hohen Zuspruch gefunden haben.

  1. Das älteste Kundenbindungsmittel von Einzelhandel und Gastronomie wird digital: Das Interview mit cocamo-Gründer Tobias Enders war der beliebteste Beitrag diesen Jahres. Das Wiesbadener Startup bietet eine „digitale Stempelkarte“ per App.
  2. 2. Twittwoch Rhein-Main mit hochkarätigen Referenten und toller Location: Am 28. September fand in Wiesbaden der 2. Twittwoch Rhein-Main mit Vorträgen von Daniel Backhaus, Holger Schmidt und Ossi Urchs statt. Die Event-Reihe Twittwoch hat sich unter Federführung von Sascha Hüsing, Stephan Fink und Nico Kirch fest in der Rhein-Main-Region verankert.
  3. Ein paar Impressionen vom Barcamp Mainz 2011: Das Barcamp Mainz im Herbst diesen Jahres war ein weiteres Highlight für die Region.
  4. Rückblick auf den Webmontag Frankfurt #33: Bereits lange etabliert ist der Webmontag Frankfurt, Ali Pasha Foroughi und Darren Cooper sei Dank! Auch im neuen Jahr gibt es dort wieder eine bute Mischung von Vorträgen rund um die Webszene.
  5. Neues von Spielhaus, der Wiesbadener Apple-App-Schmiede: Die Neuigkeiten der App-Schmiede Spielhaus von Sorin Stefan Nicolin und Chi Trung Tran haben es auf Platz 5 geschafft.
  6. SEOs Rhein-Main gemeinsam zur SEO CAMPIXX 2012: Zuspruch fand auch die Aktion von Dennis Hain, eine gemeinsame Anfahrt zur SEO CAMPIXX 2012 zu organisieren.
  7. Startup Weekend Rhein-Main für Juni 2012 geplant: Darren Cooper, Reto Kiefer und Mario Hachemer bringen ein neues Veranstaltungsformat in die Region. Im Juni 2012 soll das Startup Weekend in Frankfurt stattfinden.
  8. 3. Twittwoch Rhein-Main beleuchtete Nutzung und Einsatz von Social Media bei Medien: Auch der 3. Twittwoch Rhein-Main, der in Mainz stattfand, hat es in die Top10 geschafft. Michael Umlandt, Lutz Eberhard und Hans-Dieter Hillmoth diskuttierten eifrig über den Einsatz der Sozialen Medien bei Medienunternehmen.
  9. Insider-Einblick in Business-Angel Matchings: „Gründerheld“ Oliver Schmidt liefert Einblicke in die Business Angel Matchings des Business Angels RheinMain e.V..
  10. Ein neuer CoWorking-Space in Mainz – Interview mit Co-Gründer Johannes Treitz: Am 1.3. eröffnet am Schillerplatz in der Mainzer Innenstadt ein neuer CoWorking-Space. Das Interview mit dem Co-Gründer Johannes Treitz schafft es auch noch in die Top10 der beliebtesten Beiträge.

Mit diesem Rückblick verabschieden wir Euch aus dem Jahr 2011 und begrüßen ein neues Jahr mit vielen neuen Chancen. Bleibt uns treu, informiert uns über Eure neuen Projekte und falls Ihr mögt, reicht einen Gastbeitrag ein.

 

Einige weitere interessante Auswertungen über dieses Blog findet Ihr hier.

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3. Twittwoch Rhein-Main beleuchtete Nutzung und Einsatz von Social Media bei Medien

Twittwoch Rhein-MainGestern Abend fand der 3. Twittwoch Rhein-Main bei der Verlagsgruppe Rhein-Main in Mainz statt. Das Thema des Abends war pas­sen­der­wei­se “Nutzung und Einsatz von Social Media bei Medien”.

Nach der Eröffnung des Abends durch die Initiatoren Nico Kirch und Stephan Fink wurde zunächst dem Gastgeber die Möglichkeit gegeben, ein paar Worte zu verlieren, was Stefan Schröder übernahm. Er selbst kommt aus dem Print-Bereich der Verlagsgruppe Rhein-Main und betonte auch stark, dass weiterhin Papier das ist, womit die Verlage ihr Geld verdienen. Gerade erst wurde ein großes Druckzentrum in Rüsselsheim in Betrieb genommen. Bei Nutzungsdauern von Druckmaschinen von etwa 20 Jahren untermauerte Schröder damit die Überzeugung der Verlagsgruppe, das Print noch sehr lange eine große Bedeutung haben wird.

Einen Einstiegsvortrag lieferte daraufhin Michael Umlandt, der beim ZDF den Twitter-Kanal @ZDFonline betreut. Er kam auf eine ganz besondere Weise an diesen Job. Eine Geschichte, die auch bereits ein Stück Social Media-Geschichte ist. Gemeinsam mit Marco Bereth hatte er nämlich 2009 einfach angefangen, unter @ZDFonline zu twittern, ohne hierfür vom ZDF beauftragt oder auch nur ermächtigt worden zu sein. In vielen Fällen hätte dies sicherlich zu einer juristischen Auseinandersetzung geführt. Aber Marco und Michael machten ihren “Job” offensichtlich so gut, dass sie vom ZDF nach Mainz eingeladen wurden und dann auch offiziell mit der Betreuung des Twitter-Accounts beauftragt wurden. Michael gab noch einige Einblicke in die Nutzung von Sozialen Medien beim ZDF.

Podiumsdiskussion Twittwoch Rhein-MainAnschließend folgte eine Podiumsdiskussion mit Lutz Eberhard (Chefredakteur Online, Verlagsgruppe Rhein-Main), Hans-Dieter Hillmoth (Geschäftsführer, Radio / Tele FFH GmbH) sowie Michael Umlandt (Hauptredaktion Neue Medien, Zweites Deutsches Fernsehen), die von Stephan Fink moderiert wurde.
Sehr schön an dieser Gesprächsrunde war, dass mit Print, Radio und TV Vertreter verschiedener Medien eingebunden waren und ihre jeweilige Perspektive darlegen konnten. Von allen Bereichen als positiv beurteilt wurde die neue Möglichkeit der Rückkopplung und Interaktion mit der Zielgruppe, die vorher so nicht gegeben war. Hans-Dieter Hillmoth von FFH verwies darauf, dass in der Historie der Radiostationen Postkarten und Telefon eingesetzt wurden, aber nie ein Grad der Interaktion von Hörern untereinander erreichbar war, wie heute. Lutz Eberhard verwies auf die Chance der Redakteure, Informationen über die Netzwerke zu beziehen und im Rahmen der Recherche zu nutzen.
Noch schwer fiel es allen Beteiligten, nennenswerte Umsätze direkt auf die Social Media-Kanäle zurückzuführen. Für Rückfragen sorgte die Aussage, “es lässt sich kein Geld damit verdienen”. Denn während der gesamten Podiumsdiskussion wurde deutlich, dass sich zahlreiche positive Effekte aus der aktiven Social Media-Nutzung ergeben und einiges an Umsatz auf “indirektem Wege” damit erzielt wird.
So konnte bei der Verlagsgruppe Rhein-Main die Zahl der Besucher, die jeden Monat über Facebook auf eigenen Seiten gelangen, von 3.000 auf 100.000 gesteigert werden. Es wurden Zahlen von 5-10% der Website-Besucher genannt, die mittlerweile über die Sozialen Medien kommen. Social Media als Traffic-Bringer ist der nach “mobile” am stärksten wachsende Bereich der Verlagsgruppe.
Darüber hinaus wurde auch von Michael Umlandt der positive Effekt auf das Image des ZDF betont.
Aufgrund der geringen Umsätze, die sich direkt auf die Aktivitäten zurückführen lassen, tut sich unter anderem die Verlagsgruppe noch schwer damit, Personal exklusiv für die Betreuung der Social Media-Kanäle abzustellen. Das ZDF kann froh sein, dass es zwei top-motivierte Personen hat, die rund um die Uhr Bereitschaft machen. Daher ist auch das Thema Erfolgsmessung noch nicht intensiver beleuchtet worden. Als Antwort auf die Frage, welches Kriterium dafür angelegt würde, kam wie von klassischen Medien zu erwarten die Antwort “Reichweite”.
Hier ist sicherlich noch einiges an Professionalisierung und Erfahrungsaufbau in der Zukunft erforderlich, um die Potenziale von Social Media vollständig auszuschöpfen.
Beim Blick in die Zukunft verwiesen alle drei Teilnehmer der Diskussionsrunde darauf, dass die Entwicklung mittlerweile so dynamisch ist, dass sie sich keine echte Prognose zutrauen. Denkbar wäre, dass die Verlagshäuser und Radio- sowie TV-Sender zukünftig noch stärker zusammenwachsen, da mittlerweile kaum noch ein Anbieter nur auf einen Kanal setzt. Printhäuser machen auch Online-Videos oder Podcasts. Radio-Sender haben Online-Präsenzen mit umfangreichen Texten und ebenfalls Online-Videos.
Wie die Zukunft genau ausschaut, ist zwar nicht klar, es besteht aber die Zuversicht und Überzeugung, dass sich Qualität auch langfristig auch weiterhin durchsetzen wird.

Insgesamt war auch der 3. Twittwoch wieder ein gelungener Abend in einem sehr ansprechenden Umfeld mit der Möglichkeit zu guten Gesprächen im Vorfeld und Nachgang des Vortrags und der Podiumsdiskussion. Ein herzliches Dankeschön an die Organisatoren und Sponsoren!

Der 4. Twittwoch Rhein-Main ist bereits für den 1. Februar 2012 in Frankfurt mit dem Thema “mobile” geplant. Wer gestern Abend dabei war und die positive Entwicklung des Twittwochs weiter unterstützen möchte, sollte sein Feedback zum 3. Twittwoch Rhein-Main abgeben.

Weitere Artikel rund um den 3. Twittwoch Rhein-Main:

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2. Twittwoch Rhein-Main mit hochkarätigen Referenten und toller Location

Ein neues Veranstaltungsformat hat sich spätestens gestern Abend im Rhein-Main-Gebiet endgültig etabliert. Nachdem bereits der 1. Twittwoch Rhein-Main vor einigen Monaten in Frankfurt sehr viel positives Feedback erhalten hatte, können die Organisatoren Sascha Hüsing, Stephan Fink und Nico Kirch der Umfrageauswertung zum 2. Twittwoch Rhein-Main in Wiesbaden gelassen entgegensehen.
Unter dem Hashtag #twrm und in persönlichen Gesprächen wurde die Veranstaltung gestern Abend bereits ausgiebig gelobt.

Zum Erfolg machte das Event wohl eine Mischung aus hochwertigen Referenten, schöner Location (in den Kurhaus Kolonnaden) und professioneller Organisation.

Holger Schmidt und Ossi Urchs beleuchten ein Thema von verschiedenen Seiten

Der erste Vortrag des Abends kam von Holger Schmidt, vielen bekannt als der netzoekonom (derzeit bei der FAZ, im neuen Jahr dann bei Fokus). Thema des Vortrags war “Die Entwicklung des Social Web nach dem Markteintritt von Google+“. Holger Schmidt präsentierte eine Mischung aus Fakten und subjektiven Erlebnissen. So konnte er in der letzten Zeit beobachten, dass er bis zu 1000 Mal (pro Tag!) “gecircelt” wurde. Ein deutliches Zeichen für eine größer werdende Nutzerschaft bei Google+. Zugleich zeigte er aber auch, dass die Nutzungszeit von Facebook sich seit dem Start von Google+ nicht verringert hat, sondern sogar weiter wachsen konnte. Aufgrund der großen Dynamik, die derzeit herrscht, konnte Holger Schmidt auch keine klare Ankündigung machen, was uns als nächstes erwartet und wer das Rennen um die Aufmerksamkeit der weltweiten Internetnutzer machen wird.

Zu dem gleichen Thema folgte daraufhin Ossi Urchs. Sein zentraler Punkt war: “The winner takes it all”. Aufgrund der Netzwerk-Effekte wird es längerfristig nur ein wirklich erfolgreiches Social Network geben. Aufgrund des großen Vorsprungs von Facebook war nicht verkennbar, dass er Google vor einer sehr großen Herausforderung sieht.

Zeitweise wurde angemerkt, dass aus dem Twittwoch ein Social Medwoch wurde und Twitter angesichts der großen Netzwerke Facebook und Google+ aus dem Fokus geraten ist. Alle Twitter-Fans kamen beim zweiten Vortrag aber voll auf ihre Kosten.

Daniel Backhaus berichtet über die Twitter-Erfahrungen der Bahn

Hintergrundinformationen pur lieferte Daniel Backhaus in seinem Vortrag “Fallbeispiel: Die Deutsche Bahn im Social Web“. Er berichtete erstaunlich offen von den Erfahrungen der Deutschen Bahn (Personenverkehr) mit Twitter. Er hat das Team von @db_bahn über viele Monate begleitet, bis es sich dann am 8.6. diesen Jahres den Twitterati stellte. Es arbeiten dort 12 Mitarbeiter, um von Montag bis Freitag von 6 Uhr bis 20 Uhr auf Tweets zu reagieren. Um die Kosten nicht noch stärker in die Höhe zu treiben, werden proaktiv Öffnungszeiten des Twitter-Kanals kommuniziert. Außerhalb des genannten Zeitraums sollte daher nicht mit Reaktionen von @db_bahn gerechnet werden. Es gibt aber einen Notfallplan, falls doch einmal etwas größeres passieren sollte, das kurzfristige Rückmeldungen erfordert.
Derzeit arbeitet das Team mit dem Tool CoTweet. Es kommt gut damit zurecht, wünscht sich aber bessere und vor allem besser in die im Einsatz befindliche CRM-Lösung integrierte Angebote.
Mit dem Team, das derzeit den Twitter-Account betreut, wird bereits an einer Ausweitung auf Facebook gearbeitet. Auch dort möchte die Bahn sich von der kommunikationsbereiten Seite zeigen.

Der sympathische Daniel Backhaus stellte sich einer ganzen Reihe von Fragen, von der nur eine unbeantwortet bleiben musste: Wann die WLAN-Verfügbarkeit in den Zügen endlich ausgebaut wird.

Wiesbaden überhaupt nicht Social Müdia

Während des gesamten Verlaufs der Veranstaltung wurde, wie sich das für einen Twittwoch gehört, fleißig getwittert. Auf einer Twitter-Wall konnte verfolgt werden, was innerhalb und außerhalb des Raumes unter dem Hashtag #twrm geschrieben wird. Freude brach aus, als verkündet wurde, dass der Twittwoch Rhein-Main es in die Trending Topics bei Twitter geschafft hat.

“Soll noch einer sagen, in Rhein-Main sei in Sachen Netz/Business nix los. Thx #twrm!” Tapio Liller

Weitere Veranstaltungen schon angekündigt

Nico Kirch stellte zum Abschluss des Abends noch die weiteren Pläne der Organisatoren dar.
Zunächst einmal gibt es am Mittwoch, den 12.10.2011 von 15 bis 18 Uhr ein Twittwoch Rhein-Main Special auf der Frankfurter Buchmesse.

Für den 30.11. ist dann der nächste Twittwoch Rhein-Main geplant, der voraussichtlich in Mainz stattfinden wird. Derzeit befinden sich die Organisatoren noch auf der Suche nach einer geeigneten Location.

Ein großer Dank an Sascha Hüsing, Stephan Fink, Nico Kirch, die Referenten und die Stadt Wiesbaden für eine gelungene Veranstaltung.

Weitere Berichte vom 2. Twittwoch Rhein-Main

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