Der 31. Forum KIEDRICH Gründermarkt findet am 13. Oktober 2012 in Wiesbaden statt

Am 13. Oktober 2012 findet der 31. Forum KIEDRICH Gründermarkt in der Landeshauptstadt Wiesbaden statt.

Forum KIEDRICH ist eine der großen Initiativen auf dem Gebiet der Förderung technologieorientierter JungunternehmerInnen. Seit 15 Jahren bringt es bundesweit Gründerinnen und Gründer im Bereich innovativer Technologien mit insgesamt über 170 Mentoren, Business Angels und anderen Investoren zusammen, die ihr Know-how und ihre Verbindungen zur Verfügung stellen und sich gegebenenfalls auch finanziell engagieren.

Auf den Forum KIEDRICH Gründermärkten, die zwei Mal jährlich stattfinden, können etwa 20 Gründerteams ihre Geschäftsidee / ihr Unternehmen präsentieren. Dadurch können sie das Netzwerk des Forums kennen lernen und wertvolle Kontakte knüpfen. Nicht selten entsteht ein Mentoring oder auch ein finanzielles Engagement daraus. Die Gründermärkte, sowie die zusätzlichen Fachveranstaltungen und Workshops sind kostenlos.

Forum KIEDRICH pflegt eine partnerschaftliche Unternehmenskultur, die auf Synergien, Kooperationen und Netzwerke großen Wert legt. Damit soll ein Beitrag zur Stärkung des Unternehmertums, zur Verbesserung des Ansehens des Unternehmerbildes und zur Schaffung neuer Arbeitsplätze geleistet werden.

Bewerbungsschluss ist der 1. September 2012, weitere Informationen und die Bewerbungsmöglichkeit befinden sich unter: www.forum-kiedrich.de.

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AKTUELLE NEWS AUS DER GRÜNDERSZENE DES RHEIN-MAIN-GEBIETS?
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Gründernacht Rhein-Main am 2. April in Wiesbaden

Die erste Gründernacht Rhein-Main 2012 findet am 2. April in Wiesbaden statt. Sie bietet für angehende Existenzgründer und junge Unternehmen kurze Impulsvorträge und ausreichend Raum für anschließenden Dialog zwischen den Teilnehmern. So erhalten sie wertvolle Hinweise auf dem Weg in die Selbstständigkeit.

Die Impulsvorträge des Abends

Auf die folgenden Impulsvorträge können sich die Teilnehmer am Montag freuen:

  • „Gründungsfinanzierung, Crowd funding und Crowd investing sowie aktuelle Entwicklung des Gründungszuschusses“ von René Klein
  • „Mikrokredite für Gründer und Selbstständige“ von Heribert Borgmann
  • „Der Businessplan und die Gründung in der Kreativwirtschaft“ von Andreas Bode.
  • “Buchhaltung in der Cloud” von Jan Willems

Weitere Infos und Anmeldung

Datum & Uhrzeit: 2. April 2012 von 19:00 Uhr bis etwa 22 Uhr
Ort: In den Büros der Kooperative MikroFinanz (KoMiFi) und BICOB Business Consulting Borgmann in der Egerstrasse 2 im dritten Obergeschoss in Wiesbaden

Die Veranstaltung ist kostenfrei, um eine Voranmeldung über Xing oder per Email an info(at)fuer-gruender.de wird gebeten.

Blogartikel des Veranstalters fuer-gruender.de.

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Frankfurter Startup hilft Abiturienten bei der Organisation ihres Abschlusses


Ein Startup aus Frankfurt bringt frischen Wind in die Organisation des Abschlussjahres von Abiturienten. Bei abilife.de können sie die Organisation ihres Abschlusses gemeinschaftlich und unkompliziert über das Web abwickeln.

Dabei setzen die jungen Gründer Florian Dyballa und Sebastian Richter auf eine Verbindung aus Organisationsplattform und Community. Im Zentrum steht die Vernetzung der Stufenmitglieder und die vereinfachte Organisation des Abschlussjahres: Eine jugendaffine Verbindung aus Arbeit und Spaß.

Es werden den Abiturienten spezifische Tools in allen Komiteebereichen zur Verfügung gestellt, die eine Organisation erleichtern. „Das Abschlussjahr soll für jeden Schüler der gymnasialen Oberstufe ein unvergessliches Ereignis sein und nicht durch ein unprofessionelles Resultat oder durch fehlende Kommunikation in schlechter Erinnerung bleiben. Das wird mit abilife.de nun sichergestellt.“, erklärt Florian Dyballa.
Sein Mitgründer Sebastian Richter ergänzt: „Wir hätten während unserer Abschlusszeit gerne auf ein so umfangreiches Portal wie abilife.de zurückgegriffen, da vieles bei der Abwicklung in den Komitees chaotisch verlief und nicht rechtzeitig umgesetzt werden konnte.“

Die Plattform für Abiturienten erreicht Ihr unter www.abilife.de.

Das folgende Video veranschaulicht noch einmal die Idee hinter abilife.de:

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“Das Startup Weekend ist eine turbulente Veranstaltung, bei der es sehr viel zu erleben gibt” – Initiator Mario Hachemer im Interview über das Startup-Weekend Rhein-Main

Vom 1. bis 3. Juni 2012 findet erstmals ein Startup Weekend im Rhein-Main-Gebiet statt. Innerhalb von 54 Stunden sollen aus Ideen greifbare Realitäten geschaffen und der Grundstein für neue Startups geschaffen werden.
Austragungsort für dieses Event ist das Frankfurter Innovationszentrum Biotechnologie. Wir haben einmal den Initiator Mario Hachemer zu den Hintergründen des Startup Weekend befragt.

RMS: Lieber Mario, stelle Dich zunächst bitte einmal kurz vor.
Mario Hachemer: Mein Name ist Mario Hachemer. Ich bin Software Entwickler aus Frankfurt und arbeite momentan bei S2S während ich an meinem eigenen Startup arbeite.

RMS: Du planst zusammen mit Darren Cooper die Organisation eines Startup Weekends Rhein-Main für Juni 2012. Wie seid Ihr auf die Idee für diese Veranstaltung gekommen?
Mario Hachemer: Auf anraten eines Freundes besuchte ich im Juli 2011 eine gleichnamige Veranstaltung in Amsterdam und war von der allgemeinen Stimmung des Events begeistert.

Der Gedanke ohne Rücksicht auf Verluste etwas völlig Neues in so kurzer Zeit aus dem Boden zu stampfen, weckte bei mir und allen anderen Teilnehmern einen unglaublichen Tatendrang. Die Stimmung war unbeschreiblich. Wir hatten viel Spaß bei der Arbeit an unserer Idee und der Teamspirit war einfach großartig.

Etwas Vergleichbares hatte ich auf den bisherigen Events zum Thema Gründung im Rhein-Main Gebiet bislang nicht erlebt. Deswegen wollte ich nach meiner Rückkehr nicht lange fackeln und habe Kontakt mit der internationalen Startup Weekend Organisation aufgenommen, um die erste Planung in die Wege zu leiten.

Mario Hachemer, Initiator des Startup Weekend Rhein-Main

RMS: Was können die Teilnehmer von dieser Veranstaltung erwarten?
Mario Hachemer:Das Startup Weekend ist eine turbulente Veranstaltung, bei der es sehr viel zu erleben gibt. Egal ob man Leute dafür gewinnt an seiner Idee zu arbeiten, oder jemandem dabei hilft eine neue Unternehmung aufzubauen, die Spannung ist über das ganze Wochenende hinweg groß. Wenn man Mitgründer oder eine Idee sucht, ist das genau die richtige Veranstaltung.

Seine Talente perfekt zum Einsatz zu bringen, ist ein Glück, welches nur Wenigen in ihrem herkömmlichen Berufsleben beschert wird. Beim Startup Weekend ist es im Gegenzug wichtig, genau das zu tun, was man am besten kann, um in kürzester Zeit das beste Ergebnis zu erreichen. Hier gilt es seine Fähigkeiten finden und einbringen.

Quick and Dirty Lösungen werden oft vorallem bei uns verschmäht, doch auf dem Startup Weekend werden sie zur Kerndisziplin erhoben, was den Teilnehmern das eigene Produktivitätspotential bewusst werden lässt.

Neue Technologien stehen häufig bei Gründungen im Vordergrund und dies ist auch der Reiz, den das Startup Weekend für viele Techniker ausmacht. Cutting-Edge Technologien an den Markt zu bringen, ist immer wieder eine Herausforderung.

Um diesen Trend zu unterstützen, kooperieren wir mit dem HackerSpace Frankfurt. Sie stellen uns fünf 3D-Drucker des Modells RepRap für das Event zur Verfügung, damit auch Gründer, die ein plastisches Produkt produzieren wollen, auf dem Startup Weekend einen Prototypen anfertigen können.

Zu guter letzt wird es für das Gewinnerteam Preise geben, die sie bei der Gründung unterstützen sollen. Welche das sind, werden wir in den kommenden Wochen ankündigen.

RMS: Welche Wirkung des Events erhofft Ihr Euch für die lokale Gründerszene?
Mario Hachemer: Wir hoffen vor allem auf ein besseres Networking innerhalb der Gründerszene nach dem Event und ein gesteigertes Gründungsbewusstsein. Das Event soll als Katalysator wirken.

Vielen ist der Weg zur Gründung zu mysteriös und unklar. Auch die Risikofreudigkeit ist vor allen im Vergleich zum Ausland eher gering. Mit unserem Event wollen wir den Menschen zeigen, dass hinter einer erfolgreichen Gründung keine Magie oder große Mengen an finanziellen Reserven stecken müssen. Heutzutage ist es so einfach wie noch nie, mit der eigenen Geschäftsidee an den Markt zu gehen und erfolgreich zu sein.

RMS: Wie kann ich sicherstellen, dass ich keine Informationen rund um das Startup Weekend Rhein-Main verpasse?
Mario Hachemer: Wir veröffentlichen regelmäßig auf unserer Website www.startupweekend-rheinmain.de neue Blogartikel und dort werden auch sonst alle Informationen um das Event gebündelt. Auf Twitter (@swrheinmain) und Facebook (www.facebook.com/swRheinMain) sind wir natürlich auch aktiv und halten dort alle Interessierten auf dem Laufenden.

RMS: Sucht Ihr noch Unterstützung für die Organisation dieses Events und wenn ja, für welche Aufgaben?
Mario Hachemer: Zu diesem Zeitpunkt suchen wir vor allem weitere Sponsoren für das Event. Freiwillige, die während des Events bei der Organisation helfen wollen, sind ebenfalls sehr willkommen. Sie können sich gerne über das Kontaktformular auf unserer Website melden.

RMS: Vielen Dank für das Interview, Mario!

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6 Möglichkeiten, auf Euer Startup im Rhein-Main-Gebiet aufmerksam zu machen

Eine der Herausforderungen, vor der Startup-Gründer stehen, ist es auf das Jungunternehmen aufmerksam zu machen und wichtige Kontakte zu knüpfen. Hier stelle ich Euch ein paar Möglichkeiten vor, Euer Startup im Rhein-Main-Gebiet bekannter zu machen.

Falls Ihr noch Ergänzungen habt, lasst sie uns über einen Kommentar wissen.

Webmontag in Frankfurt

Startups aus der Web- und Mobile-Szene haben die Möglichkeit, sich beim Webmontag Frankfurt vor einer Gruppe Web-affiner Leute vorzustellen. Wendet Euch dazu am besten an Ali Pasha Foroughi oder Darren Cooper.

XING-Gruppen

Es gibt zahlreiche Gruppen bei XING, in denen Ihr auf Euer Startup hinweisen könnt. Das kann über die “Vorstellungsrunde” laufen, die in den meisten XING-Gruppen üblich ist, oder auch über immer wieder eingebrachte kleinere Hinweise, was Ihr sucht und was Ihr bieten könnt. Diese Gruppen sind dafür geeignet:

Twittwoch Rhein-Main

Die Organisatoren vom Twittwoch (Nico Kirch, Sascha Hüsing und Stephan Fink) sind regelmäßig auf der Suche nach Referenten. Wenn Euer Startup direkt oder indirekt etwas mit Twitter und Social Media zu tun hat, oder Ihr Social Media in besonderer Weise einsetzt, um Euer Jungunternehmen bekannt zu machen, seid Ihr dort genau richtig.

BarCamp Rhein-Main

Das BarCamp Rhein-Main ist eine gute Möglichkeit, um eine Session zu machen, in der das eigene Produkt und die Idee dahinter vorgestellt wird.

Forum Kiedrich Gründermarkt

Die Teilnahme am Gründermarkt des Forum Kiedrich setzt eine Bewerbung voraus, dann ist es allerdings möglich, dass Ihr Euch vor rund 200 Teilnehmern präsentiert.

Rhein-Main-Startups.com

Auch auf diesem Blog könnt Ihr auf Euer Startup aufmerksam machen. Nehmt einfach Kontakt auf. Dann können wir darüber sprechen, in welcher Form über Euch berichtet wird.

Für überregionale Einträge findet ihr hier eine Liste von Startup-Verzeichnissen: www.submitstartup.com.

Habt Ihr noch weitere Ideen und Vorschläge, wie auf ein Startup aufmerksam gemacht werden kann? Teilt sie mit uns!

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Neuigkeiten von TwentyFeet

Bei netzwertig, einem der bekanntesten deutschen Blogs über die Internet-Ökonomie, gibt es einen neuen Artikel von Martin Weigert über die Entwicklung des Wiesbadener Startups TwentyFeet, einem Statistikdienst für Social-Web-Konten. Zu feiern gibt es dort den Durchbruch der Marke von 100.000 Usern.

Noch im April des vergangenen Jahres lag die Zahl der neuen Nutzer pro Monat bei etwa 2.000, im aktuellen Artikel wird sie auf 15.000 beziffert.
Gleichwohl nennt Gründer und Geschäftsführer Martin Seibert auch eine große Herausforderung, vor der das Unternehmen derzeit steht: “Mit den aktuellen Einnahmen können wir unsere laufenden Kosten nicht decken. Gleichzeitig steigen die Hosting-Kosten stark an, weil immer mehr User TwentyFeet verwenden”. Welche Maßnahmen die Wiesbadener ergreifen, um dies zu ändern, wird im aktuellen Artikel bei netzwertig beschrieben: “EGOTRACKING”: TwentyFeet erreicht 100.000 Nutzer.

Weitere Einblicke in die Historie und die Entwicklung des Jungunternehmens gibt es bei t3n in einem aktuellen Interview mit Paul Herwarth von Bittenfeld, dem zweiten Geschäftsführer von TwentyFeet: 9 Fragen an TwentyFeet.

Disclaimer: Ich bin Geschäftsführer der TwentyFeet GmbH.
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Webmontag #34 am 16. Januar

Darren Cooper moderiert den WebmontagAm 16. Januar findet in der Brotfabrik Frankfurt der nächste Web Montag statt. Web Montag bringt Startups, Entwickler, Gründer, Anwender, Unternehmer, Venture Capitalists, Forscher, Web-Pioniere, Blogger, Podcaster, Designer und sonstige Interessenten zum Thema Web 2.0 (im weitesten Sinne) zusammen.
Es ist eine gute Plattform für Gründer und Startups, die Kontakte in der Branche knüpfen oder sogar ihr eigenes Jungunternehmen vorstellen möchten. Es kann wieder mit einer lebendigen Moderation von Darren Cooper (siehe Foto) gerechnet werden. Wer selbst einmal einen Vortrag auf einem Webmontag halten möchte, meldet sich bei Ali-Pasha Foroughi.

Agenda

Bisher schaut die geplante Agenda für den 16.1. wie folgt aus:

  • 19:00 Ankommen, Tach sagen, Drinks bestellen.
  • 19:30 StandUp Präsentationen (max 15 Minuten) vorab und ohne besondere Reihenfolge:
    • Zielerreichung – ein Annäherungsversuch – Ute Mündlein
    • Open Data – Martin Kliehm
    • Automatisierung in der Kreativbranche – Tobias Günther
    • Startup – Erfahrungen aus Daily Places – Rafael Tomi
    • Was nützt die schönste Webseite, wenn diese nicht gefunden wird – Jens Kramer und Dieter Jakob
  • 22:00 Networking

Weitere Infos und Anmeldung:

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Die Gewinner des Gründerpreises Wiesbaden 2011

Bis zum 14. Oktober konnten sich die Unternehmensneugründungen von 2008 bis Mai 2011 aus Wiesbaden und dem Rheingau-Taunus-Kreis für den Gründerpreis Wiesbaden 2011 bewerben.
Am 25. November 2011 fand dann die feierliche Preisverleihung im Kloster Eberbach in Eltville statt. Die folgenden Gründer und Neugründungen konnten sich über eine Auszeichnung freuen:

In der Kategorie Gründung im handwerklich-technischen Bereich

  1. Preis, Sebastian Maag, Autowerkstatt Niedernhausen Mitte
  2. Preis, Kai Janßen, Solartechnik Janßen GmbH
  3. Preis, Stefan Back – Stefan Back – Der Tischler

In der Kategorie Gründung im Dienstleistungsbereich

  1. Preis, Oliver Hiller und Ulf Lauer, Lieblingsshop GmbH
  2. Preis, Stefan Sorin Nicolin und Chi Trung Tran, Spielhaus GbR
  3. Preis, Sven Benedict, Tec-lab GmbH

In der Kategorie Gründung aus der Arbeitslosigkeit

  1. Preis, Dr. Jörg Rathenow, Sinnotec GmbH
  2. Preis, Silke Domhan und Swen Krause, Treibhaus
  3. Preis, Carsten Fricke, Gewinne mit dem Wort

Sonderpreis Innovation

  • Aaron Riber, INSTAR Deutschland

Sonderpreis Marketing

  • Carsten Fricke, Gewinne mit dem Wort

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Shiply – Mitfahrzentrale für Sofas, Pferde & Segelboote

Wie bekomme ich meine in Berlin über eBay ersteigerte Couch möglichst kostengünstig nach Wiesbaden? Auf solche Speditionsaufträge hat sich das Auktionsportal Shiply spezialisiert. Seit zwei Jahren ist das Online-Angebot von Shiply aus Großbritanien auch in Deutschland zu finden und hat sich in Frankfurt am Main niedergelassen.

So stellt Shiply selbst sein Konzept vor:

Das bei eBay ersteigerte Sofa passt nicht in die Familienkutsche? Das Pferd muss zum Turnier ans andere Ende der Republik? Und das Segelboot für den Sommerurlaub an die Adria?
Kein Problem, schließlich gibt es Shiply, Deutschlands Online-Transportmarktplatz. Auf Shiply lassen sich schnell und einfach kostengünstige Transportmöglichkeiten innerhalb Europas finden.
Wie auf eBay können bei Shiply Artikel eingestellt werden. Transportunternehmen mit freien Kapazitäten bieten anschließend auf die Durchführung des Transports dieser Artikel.

Die Startseite des Frankfurter Anbieters Shiply.de

Die Startseite des Frankfurter Anbieters Shiply.de

Ein spannendes Konzept für beide Seiten, eine echte Win-Win-Sitation für die Endkunden und für die Speditionsunternehmen kann so entstehen. Für die Speditionsunternehmen fallen auf Shiply keinerlei Registrierungsgebühren oder sonstigen laufenden Kosten an. Es wird lediglich eine Gebühr in Abhängigkeit vom Auftragswert erhoben. Somit müssen Transportunternehmen keine langfristigen Verpflichtungen eingehen und können nur bei Bedarf von Shiply Gebrauch machen.
Für Auftraggeber ist die Nutzung von Shiply immer kostenlos. Auftraggeber können sich somit sicher sein, immer nur den akzeptierten Gebotsbetrag zu zahlen.

Drücken wir dem Deutschland-Team von Shiply die Daumen, dass das Konzept aufgeht und sie ein erfolgreiches Geschäft im Herzen des Rhein-Main-Gebiets aufziehen.

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Vorstellung des Frankfurter Gründerfonds

Der Frankfurter Gründerfonds bietet Gründern und bis zu drei Jahre alten Startups den Zugang zu Krediten zwischen 2.500 und 50.000 EUR.
Gestartet wurde der Fonds auf Initiative der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH und der Frankfurt School of Finance & Management, die im Rahmen einer Untersuchung festgestellt hatten, dass Gründer den Zugang im Kreditsegment bis 50.000 EUR als besonders problematisch empfinden.

Der Gründerfonds-Projektmanager Andreas Küppers stellt das Konzept des Fonds in einem Interview bei Gründerszene vor. Weitere Informationen gibt es auf der Internetseite des Frankfurter Gründerfonds.

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